Saturn-Flyer: Schnäppchen oder Ladenhüter?

WLAN-N-Router Netgear WNDR4500 für Fr. 164.-

Netgear WNDR 4500: flinker und schicker WLAN-N-Router
Was: Netgear WLAN-N-Router WNDR 4500 (N900)
Wo: Basel (Stücki), Shoppyland (Schönbühl), Thun (Panorama Center), Winterthur (Kesselhaus), Saturn Spreitenbach (Shoppi Tivoli), Volketswil und unter www.saturn-online.ch
Wann: ab sofort, bis zum 5. April 2012, solange Vorrat reicht
Preis: Fr. 164.-
Netgears WLAN-N-Router funkt parallel im 2,4-GHz- und 5-GHz-Band, und kann dank dieser Dualband-Funktion 2,4-GHz-Störern wie etwa DECT-Telefone oder Mikrowelle ausweichen. Der Netzwerkknoten funkt mit bis zu 900 Mbit pro Sekunde.
Die Ausstattung:
- Gerät: Netgear WNDR 4500 (N900)
- Anschlüsse: 4 x Gbit-LAN/1 x WAN/2 x USB 2.0
- Druckknöpfe: Ein-/Ausschalter, WPS, WLAN (Ein-/Ausschalter)
- Tempo: 2 x 450 Mbit/s (je Band), Parallelbetrieb
- Funktionen: Netgear Genie (Überwachung Netzwerkstatus), Firewall, ReadyShare-Unterstützung für USB-Festplatten und Drucker, Gastnetzwerk, Jugendschutz, WPS-Sicherheit (Knopf), Support für Smartphones und Tablets (z.B. iPads, iPhone)
Garantie: 2 Jahre Bring In
PCtipp meint: Der WLAN-N-Router ist neu und schnell. Beim Preis von 164 Franken, den Saturn verlangt, sind wir aber nicht einverstanden. Der Reihe nach: Das Gerät ist dank des hohen Tempos und Ausstattungsspektrums top. Der Netzwerkknoten funkt mit bis zu 202 Mbit/s (Mischmodus 2,4-GHz- und 5-GHz-Band) und knackt damit die 200er-Schwelle. An den beiden rückseitigen USB-Ports lassen sich externe Datenträger und Drucker anschliessen. Daneben sind Buttons vorhanden, um das Gerät und WLAN ein-/auszuschalten, sowie per WPS auf Knopfdruck zu verschlüsseln. Zwei kleine Minuspunkte bekommt der WNDR 4500 aufgrund der etwas dürftigen Hilfefunktionen innerhalb des Router-Konfigurationsmenüs und Stromkosten, die wir mit jährlich anfallenden 22 Franken ermittelten.
Fazit: Netgears WNDR 4500 überzeugt punkto Übertragungsrate und Ausstattung. Der Saturn-Preis von 164 Franken ist aber zu hoch. Das Gerät gibts bei Händlern bereits für etwa 150 Franken.



Kommentare
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gucky62
29.03.2012
Da kann ich mehr oder weniger eigentlich zum grossen Teil zustimmen. Gerade Nikon agiert im DSRL Umfeld in der Regel sehr nachhaltig und bringt nicht dauernt neue Modell, mit minimalen, Änderungen heraus. Ist unteranderem auch ein Grund Nikon zu kaufen. Es hat schon seinen Grund warum im professionellen Umfeld nicht um Nikon herum kommt. Die 5100 ist eine aktuelle Einsteiger DSLR. Nicht mehr. Von einer überragenden Bildqualität zu sprechen ist so eine Sichtweise. In Ihrer Klasse ist sie sicher gut, nur mit guten DSLRs der höheren Klassen kann sie logischerweise nicht mithalten. Das sind nun doch Welten. Beim Rauschen noch etwas mehr. Von einem DX Sensor kann man auch nicht mehr erwarten. Nur beim Preis muss ich der Vorposterin widersprechen. Digitec : 717, Digifuchs 696.-. Man sollte doch etwas besser nachschauen, wenn man bemängeln will. (Auch sollten Links funktionieren...) Als Einsteiger Kamera ist diese DSLR jedoch gut und hat meiner Meinung nach ein gutes P/L Verhältnis. Lieber Nikon consumer DSLR als Cconsumer DSLRs anderer Anbieter.;) Wobei ich von Saturn ehh gar nichts halte. Gruss Daniel

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jodelboy
30.03.2012
Bildqualität.. Ich kenne das Thema leider nur von Canon und da haben fast alle aktuellen Modelle den gleichen Bildsensor eingebaut (550d, 600d, 60d, 7d -> 18MP-Sensor). Nur die Vollformat-Modelle (5d) und die 1er-Serie haben spezielle, grössere Sensoren. Ich denke, bei Nikon wird es nicht anders sein. Die Kameras unterscheiden sich doch vor allem in der Bedienung (Wahlräder bei den teureren Modellen, "Richtungskreuze" bei den günstigeren), dem Autofokussystem (Anzahl Kreuzsensoren), Speichermöglichkeiten (SD <-> CF), Blitzfernsteuerung (geht bei den günstigeren meist gar nicht oder nur mit externem Zubehör) und und und.. Die Bildqualität ist vor allem abhängig vom verwendeten Glas. Mit einem Fr. 2000.- teuren "L"-Objektiv bringt man (meistens) Bilder von höherer technischer Qualität zustande, d. h. bessere Schärfe, weniger Verzerrung etc. Die Kit-Objektive (in den Fach-Foren im Internet liebevoll "Kit-Scherbe" genannt :rolleyes:) hingegen sind meist viel langsamer und weniger scharf. Eine D5100 ist sicher gut für den Anfang, um in die Fotografie einzusteigen. Nach einer gewissen Zeit findet man selbst heraus, welches die eigenen Vorlieben in Sachen Brennweite sind. Wenn man sich dann teurere Objektive zugelegt hat, muss als nächstes ein neuer Body her, weil der Autofokus zu langsam fürs Objektiv ist. Im Moment fotografiere ich noch mit einer 550d, will aber aus oben genanntem Grund bald auf eine 7d oder dergleichen umsteigen.

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David Lee
30.03.2012
Also eigentlich rauscht sie schon ziemlich stark bei 1600: http://img.photographyblog.com/reviews/nikon_d5100/sample_images/nikon_d5100_15.jpg Es sei denn man schaut das Foto nicht in Originalgrösse an sondern nur klein auf dem Bildschirm Ein nicht funktionierender Link auf irgend eine Datei ist ein eher schlechtes Argument. Ich habe diese Kamera selbst getestet und bleibe bei dieser Aussage. Aber wenn du uns nicht glaubst, kannst du es gerne auch auf dpreview.com oder so nachlesen. Refkletierende Flächen lassen sich nur mit einem Polfilter eliminieren und der hat mit der Kamera nichts zu tun. Nein, das ist ein Problem der Belichtungsmessung und des Dynamikumfangs. Hier erklärt: http://www.digitalliving.ch/fotografie/tests/1005080/test_nikon_d5100_p2.html Die Kamera kostet bei Digifuchs Fr. 624.-, bei Digitec Fr. 649.- jeweils inkl. Kitobjektiv. Falsch, das sind die Preise OHNE Objektiv.