Tests 31.01.2014, 05:47 Uhr

Test:Grafikkarte Powercolor R9 270X Devil

Die PCI-Express-Grafikkarte kostet zwar rund 230 Franken, dafür steckt in diesem Pixelbeschleuniger viel Tempo drin. Der Test zeigt, was die Grafikkarte noch leistet.
Powercolors Radeon R9 270X Devil ist ca. 26 cm lang und mit zwei 6er-Pin-Stecker ausgestattet, über die das Modell mit Strom versorgt werden muss. Vor dem Kauf sollte man sich vergewissern, dass im Gehäuse genügend Platz bezüglich Einbaulänge, Dicke vorhanden ist, sowie das Stromnetzteil genügend Leistung bietet. Das Modell besitzt drei Lüfter. Darunter, auf der Platine, befinden sich der 3D-Chip, 2 GB Videospeicher sowie 4 Heatpipes zur Wärmeabfuhr der Komponenten.
Powercolor R9 270X Devil 2 GB: Grfaikkarte mit viel Leistung
Im Desktop-Modus werden Chip- und Speicher-Takt respektive Umdrehungsgeschwindigkeit der Lüfter reduziert. Dadurch sind, im geschlossenen PC, die Luftumwälzer kaum zu hören. Wird gespielt und folglich mehr Strom eingespeist, fahren die Lüfter hörbar an. Im Test war das Geräusch aber subjektiv noch unterhalb eines hochfrequenten, nervigen Sirrens. Zur Spielleistung: Im Battlefield-3-Benchmark (1920 x 1080 Bildpunkte, 4-fache Kantenglättung) liegt das Modell mit 64 Bilder/s noch knapp über dem ruckelfreien Idealwert von 60 Bilder/s. Beim aktuellen 3DMark (Strike-Messung) erreicht die Karte gute 5910 Punkte.
Fazit: Powercolors R9 270X Devil ist eine gute Mittelklasse-Karte. Beim Kauf sollte man auf den Platz im PC-Gehäuse achten.

Testergebnis

Anschlüsse, Lautstärke, Preis
Länge, Stromaufnahme, Slot-Belegung

Details:  GPU-/Video-RAM-Takt: 1150/5600 MHz, PCI-Express, 2 GB Video-RAM, 3 Lüfter, Länge: ca. 26 cm, 2 x Mini-Display-Port, HDMI, DVI-Port

Preis:  ca. Fr. 232.90

Infos: 
www.techmania.ch

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