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Test: E-Türschloss Nuki Smart Lock 2.0

von Daniel Bader 22.05.2019

Die Installation

Startmenü der Nuki-App Startmenü der Nuki-App Zoom Dreh- und Angelpunkt ist die App «Nuki». Mithilfe des Mini-Tools lässt sich das elektronische Türschloss auf- und zuschliessen. Die App selbst ist kostenlos für die Betriebssysteme Android und iOS erhältlich. Sie wird im ersten Schritt auf das entsprechende Smartphone heruntergeladen und anschliessend gleich installiert. Danach muss das neue E-Türschloss an dem vorhandenen Schlossmechanismus angebracht werden. Dazu wird geschraubt oder geklebt. Das ist aber halb so wild: Um das smarte Türschloss mit dem vorhandenen «analogen» Türschloss zu verbinden, liefert der Hersteller gleich zwei Adapter mit. Je nach Tiefe des vorhandenen Türschlosses wird der eine oder andere Mechanismus am bestehenden Schliesszylinder verschraubt oder per Klebeband arretiert – Tür und Schloss bleiben dabei aber heil. Schön: Den passenden Inbusschlüssel fanden wir ebenfalls in der Verpackung. Das spart unterm Strich Zeit und schont die Nerven.

Mit Bluetooth gekoppelt

Die Bridge wird per Bluetooth gekoppelt Die Bridge wird per Bluetooth gekoppelt Zoom Danach wird der Schlüssel (der dann per E-Schloss automatisch gedreht wird, womit sich die Türe öffnet respektive schliessen lässt) in das Schloss gesteckt. Am besten nimmt man dazu seinen Zweitschlüssel und lässt den originalen am Schlüsselbund hängen. Im nächsten Schritt wird nun das neue E-Schloss samt Batterien (ebenso im Lieferumfang enthalten) in den gerade eben angebrachten Türschlossaufsatz aufgeschoben, bis er hörbar klickt, und damit eingerastet ist. Danach wird die Wi-Fi-Bridge in eine dem Schloss naheliegende Steckdose gesteckt und die App «Nuki» auf dem Smartphone gestartet. Nun führt ein Assistent den Anwender durch die letzten Schritte der Grundinstallation, wobei unter anderem in diesem Prozess die Wi-Fi-Bridge mit dem Türschluss und dem Smartphone gekoppelt wird. Im Test benötigte die auf diese Art abgewickelte Installation gute fünf Minuten. Die Inbetriebnahme lief dabei ohne Probleme durch.

Schneller Ausbau: Genauso schnell wie sich das E-Türschloss installieren lässt, kann es übrigens auch wieder entfernt werden. Dazu bietet das Smart Lock 2.0 eine mechanische Entriegelung, die sich auf der Unterseite des Türschlosses (Update: natürlich befindet sich alles auf der Innenseite der Tür, also im Haus!) selbst befindet. Drückt der Anwender diesen Mechanismus (Hebel), wird das Türschloss entriegelt, und löst sich von der Halteplatte, die zuvor auf den Zylinder verschraubt respektive angebracht wurde, selbstständig ab. Fertig.

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    Kommentare

    • kleinsupporter 22.05.2019, 14.59 Uhr

      Und wie entfernt man diese Installation z.B. bei einem Auszug aus der Wohnung wieder?

    • Daniel Bader 22.05.2019, 15.36 Uhr

      Hallo zusammen! Ich habe den Artikel nun noch ergänzt, und zwar wie folgt: Genauso schnell wie sich das E-Türschloss installieren lässt, kann es übrigens auch wieder entfernt werden. Dazu bietet das Smart Lock 2.0 eine mechanische Entriegelung, die sich auf der Unterseite des Türschlosses selbst befindet. Drückt der Anwender diesen Mechanismus (Hebel), wird das Türschloss entriegelt, und löst sich von der Halteplatte, die zuvor auf den Zylinder verschraubt respektive angebracht wurde, selbststän[...]

    • kleinsupporter 22.05.2019, 16.07 Uhr

      Hallo zusammen! Ich habe den Artikel nun noch ergänzt, und zwar wie folgt: Genauso schnell wie sich das E-Türschloss installieren lässt, kann es übrigens auch wieder entfernt werden. Dazu bietet das Smart Lock 2.0 eine mechanische Entriegelung, die sich auf der Unterseite des Türschlosses selbst befindet. Drückt der Anwender diesen Mechanismus (Hebel), wird das Türschloss entriegelt, und löst sich von der Halteplatte, die zuvor auf den Zylinder verschraubt respektive angebracht wurde, selbststän[...]

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