News 06.09.2019, 10:49 Uhr

Acer: noch dünner – und fürs Gaming geeignet

Die Taiwanesen haben an der IFA einen 14-Zoll-Laptop vorgestellt. Mit dem 15-Millimeter-Zwerg kann man auch gamen. Mobile Beamer sind übrigens auch wieder «in».
Acer hat im Rahmen der IFA einige neue Geräte vorgestellt. Das Highlight ist die Weiterentwicklung der Swift-Serie, genauer gesagt das neue Swift 5.
990 Gramm leicht: der Acer Swift 5
Mit lediglich 990 Gramm Gewicht und rund 15 Millimetern in der Dicke lancieren die Taiwaner das leichteste 14-Notebook der Welt. In der Beschaffung setzt Acer weiter auf die Aluminium-Magnesium-Legierung für einen hohen Mobilitätsgrad. 
Gleichzeitig soll das Device auch hohen rechnerischen Ansprüchen genügen. Der verbaute Core i7 der 10. Generation wird durch 512 GB Nutzspeicher und 16 GB RAM unterstützt. Auf der grafischen Seite wurde eine GeForce MX250 verbaut. Für schnelles Netz ist ebenfalls gesorgt: Das Notebook unterstützt den Wi-Fi-6-Standard.
Interessant auch der Akku: 12,5 Stunden gibt Acer als Spitzenwert an, das ist beeindruckend. In einer halben Stunde lässt sich das Gerät mit Fast Charge zudem auf 60 Prozent laden.
Schweizer dürfen sich ab November auf das Notebook freuen, müssen dafür aber mit 999 Franken Verkaufspreis rechnen.

Beamer sind noch immer ein Ding

300 ANSI Lumen und 5 Stunden Akku: der C250i
Die Beamer-Industrie musste eine Zeit lang darben, ob der immer grösseren und höher aufgelösten Fernsehgeräte. Acer steckt aber nicht auf und lanciert mit dem C250i einen ultramobilen Beamer von der Grösse eines durchschnittlichen Homepods.
Trotz der geringen Grösse löst der C250i mit FullHD auf und ist dank integriertem Akku nicht auf eine Steckdose angewiesen. Bis zu 5 Stunden hält die Batterie im Dauerbetrieb durch.
Auch mittels Mobilgeräten (iOS und Android) lässt sich der Beamer verbinden und Betreiben. Die Helligkeit des Beamer-Zwergs beträgt 300 ANSI-Lumen und deckt den NTSC-Farbraum zu 100 Prozent ab. Zudem wird der gebeamte Inhalt durch einen 5 Watt Lautsprecher auf der Rückseite unterstützt.


Kommentare

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Klaus Zellweger
07.09.2019
Da gibt's noch mehr - Handy - da bekomme ich eine Krise. Jedes Mal. - Tumbler statt Trockner - ausrollen von Software (statt verteilen) - Flagschiff statt Spitzenmodell Um nur vier Beispiele zu nennen, die mir spontan einfallen.

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Florian Bodoky
09.09.2019
Ja, da kann ich euch wirklich verstehen. Es nervt ungemein. Ich kriege die Krise wenn ich mit meinem Schlauchapfel vor dem Volksempfänger sitze und mir diese Anglizismen anhören muss.