Special: Monitore im Wandel der Zeit

Lochkarten

Lochkarten
Der erste rein elektronische Universalrechner der US-Armee hiess ENIAC (Electronic Numerical Integrator and Computer) und nutzte Hollerith-Lochkarten sowohl für die Eingabe als auch für die Ausgabe. Um ein Programm zu starten, wurden die nötigen Operationen mit einer Schreibmaschinen-ähnlichen Vorrichtung in eine Kartonkarte gestanzt und diese stapelweise in den Computer eingegeben. Der Rechner stanzte seinerseits die Ergebnisse der Berechnungen in neue Lochkarten und händigte sie an den Bedienenden aus, der die Ergebnisse mit Rechenmaschinen wie der IBM 405, die die Lochkarten in numerische Werte umwandelte, weiterverarbeiten konnte. Auf dem kleinen Foto ist eine IBM 405 zu sehen.
Bildquellen: Deutsches Museum, IBM, Benj Edwards



Kommentare
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hwRob
03.02.2011
museum @pctipp :cool: Wie vorerwähnt, der Ausblick auf die nahe und ferne Zukunft fehlt doch irgendwie. (am)OLED/QLED werden werden sich wohl mit Laser Displays um die Nachfolge "streiten". aus SED/FED wird ja so scheints nichts.

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thom45
03.02.2011
3D- und Holo... museum @pctipp :cool: Wie vorerwähnt, der Ausblick auf die nahe und ferne Zukunft fehlt doch irgendwie. (am)OLED/QLED werden werden sich wohl mit Laser Displays um die Nachfolge "streiten". aus SED/FED wird ja so scheints nichts. 3D- (schon fast gegenwärtig) und holographische Displays (La femme Nikita lässt grüssen...) gehören auch noch in die Zukunftsperspektive...