ETH Zürich und PSI entwickeln gemeinsam Quantencomputer

Quantencomputer für die interdisziplinäre Forschung

Abbildung der Kühlanlage, in welcher der supraleitende Quantenchip bei Temperaturen nahe des absoluten Nullpunkts (-273 Grad Celsius) betrieben wird. (Die Fotomontage zeigt in der linken Hälfte mehrere Lagen der thermischen Abschirmung und in der rechten Hälfte die Kontrollleitungen.)
Quelle: ETH Zürich/Quantum Device Lab
Insgesamt sind an der ETH Zürich über zwei Dutzend Professuren aus sechs Departementen auf dem Gebiet der Quantenforschung aktiv. Die im Hub entwickelten Quantencomputer sollen Forschenden aus verschiedenen Fachbereichen zur Verfügung gestellt werden, die damit direkten Zugriff auf ein Testbett mit den zwei Technologien bekommen.
Will man die abstrakten Phänomene der Quantenmechanik für konkrete Anwendungen nutzen, brauche es nicht nur Physikerinnen und Physiker, welche diese Phänomene theoretisch und experimentell untersuchen, sondern auch Ingenieurinnen und Ingenieure, die sich beispielsweise mit Elektronik, Nanofabrikation, neuen Materialien oder der Skalierung von Prozessen befassen, sowie Informatikerinnen und Informatiker, welche die notwendigen Programmieransätze entwickeln, um die neuen Technologien nutzen zu können.

Autor(in) pd/ jst



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