Canon: Hands-On mit 70D und Legria Mini

Canon Legria Mini

Canon Legria Mini

Mit der Legria Mini bringt Canon einen Camcorder für die Ich-Generation. Die Videokamera ist mit einem Super-Weitwinkel-Objektiv ausgerüstet und für Aufnahmen der eigenen Person ausgelegt. Besonders Vlogger sollen daran Freude finden.
Die Legria Mini ist für Selbstdarsteller gedacht
Dem Namenszusatz Mini wird die Legria Mini gerecht. Das flache Design der Videokamera passt in so manche Brusttasche. Durch das Plastikgehäuse ist die Legria zudem äusserst leicht: Gerade einmal 160 Gramm wiegt das Gerät (ohne Batterien). Qualitativ ist die Legria Mini eher am unteren Ende des Spektrums. Das Gehäuse wirkt nicht besonders stabil und ist kaum als Action-Kamera zu gebrauchen. Dafür ist die Legria aber auch nicht gedacht.

Flexibel und einfach

Flexibilität ist ein grosses Plus der Legria mini. Nicht nur wegen der handlichen Bauform, sondern auch wegen dem drehbaren Display. Damit kann das Gerät sowohl zum Filmen anderer, als auch sich selbst bequem verwendet werden. Ein stufenlos verstellbarer Fuss kann die Legria zudem anwinkeln. Das etwas kleine 2,7-Zoll-Display ist Touch-fähig. So wird auch das Gerät zu grossen Teilen gesteuert. Ausser einem On-/Off-Button und einem Foto-Auslöser verfügt die Legria Mini über keinerlei physische Knöpfe.
Die Legria Mini ist auf soziale Aktivitäten und schnelles Teilen ausgelegt. Anschlüsse für USB und HDMI sind vorhanden. Gespeichert werden die Daten auf eine Micro-SD-Karte. Spezielle Apps ermöglichen einen direkten Upload zu diversen Diensten wie YouTube oder Facebook per WLAN. Über USB kann die Legria Mini auch an ein Smartphone gekoppelt werden und das Mobilnetz zum Upload verwenden.
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