News 19.06.2008, 11:47 Uhr

Schweizer Kaffeeautomat in aller Munde

«Impressa»-Modelle vom Schweizer Hersteller Jura machen derzeit von sich Reden. In Verbindung mit dem Internet entsteht eine Sicherheitslücke, die Kaffeeliebhaber teuer zu stehen kommen kann.
Die «Impressa»-Maschinen sind derzeit aufgrund einer Sicherheitslücke im Zusatzgerät ICS (Internet Coffee Systems) im Gespräch. Über dieses stellt der Besitzer eine Verbindung zum Internet her, damit das Jura-Wartungsteam beispielsweise ein Fernservice durchführen kann.
Hacker könnten die Maschine derart manipulieren, dass ihr Besitzer einen teuren Fachmann zu Rate ziehen muss. Noch schlimmer könnte es Gastrobetriebe treffen, wenn Kriminelle durch die Sicherheitslücke Verbrauch und Umsatz kontrollieren. Und: «Auch ein Fernangriff auf das Windows-System eines angeschlossenen PCs ist möglich», erklärt Sicherheitsexperte Craig Wright.


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