News 13.01.2003, 09:30 Uhr

Schwere Zeiten für Kazaa

Ein US-Gericht ist zu dem Beschluss gekommen, dass eine Klage gegen die beliebte Online-Tauschbörse rechtmässig ist.
Nach Meinung des Bundesgerichts in Los Angeles darf Kazaa in den USA verklagt werden, obwohl es sich bei der Entwicklerin Sharman Networks um ein australisches Unternehmen mit Sitz auf der Pazifikinsel Vanuatu handelt. Dies meldet MP3-World.net [1]. Das Gericht begründe den Entscheid damit, dass die Filesharing-Software auch amerikanischen Bürgern zugänglich sei und von diesen benutzt werden könne.


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