News 13.03.2008, 15:30 Uhr

Ubuntu Linux 7.10 Gutsy Gibbon

Während im Internet bereits die Nachfolgeversion 8.10 erhältlich ist - ab April in der finalen Fassung - steckt im Paket noch Ubuntu Linux 7.10 Gutsy Gibbon.
Das stabile, einfach zu bedienende Linux-Betriebssystem bietet im Zusammenspiel mit vielen Grafikkarten neue Desktop-Effekte, die weit über diejenigen von Windows Vista hinaus reichen.
Ausserdem ist es sicherer, da kaum Schädlinge für dieses Betriebssystem existieren. Anwender, die sich den Download sparen möchten und ein zusätzliches deutsches Handbuch schätzen, steigen am einfachsten mit einer solchen Paketversion von Windows auf Linux um.


Kommentare

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mhk
14.03.2008
Öhm, als erfahrener Linuxuser rate ich jedem davon ab irgendwelches Beta-Zeugs zu testen. Oftmals endet das in endlose Basteleien und Systemrettung! Wartet bis zum Release!

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Juerg Schwarz
14.03.2008
Öhm, als erfahrener Linuxuser rate ich jedem davon ab irgendwelches Beta-Zeugs zu testen. Oftmals endet das in endlose Basteleien und Systemrettung! Wartet bis zum Release! Kann ich so nicht bestätigen. Die "bastelei" erledigt sich bei erscheinen der Release automatisch.

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mhk
15.03.2008
Ja, ein nicht-Beta-Release ist stabil, aber mit den Betas... Naja, auf eigenes Risiko. :D (Ich selber benutze Gentoo, ich weiss was es heisst bei jedem update etwas flicken zu müssen...)

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crusher
26.03.2008
Ubuntu ist meiner meinung nach, eine der wenigen Linux Distributionen, die Windows wirklich konkurenz machen könnten.

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DasEnder
29.03.2008
wie soll ein durchschnitssanwender mit so einem system umgehen? Obwohl die MS Systeme sehr intuitiv zu bedienen sind muss auch der Durchsnitsanwender zuerst lernen damit umzugehen. Das ist bei einem GNU/Linux nicht anders. Dummerweise kann jemand der an ein MS System gewöhnt ist nicht wirklich mit einem GNU/Linux umgehen, weill er sich dauernd vorstellt, dass er hier vor einem "etwas anderen Windows" sitze. Doch das tut er nicht. Er ist Welten davon entfernt. Gruss DasEnder

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abu
30.03.2008
Obwohl die MS Systeme sehr intuitiv zu bedienen sind muss auch der Durchsnitsanwender zuerst lernen damit umzugehen. Das ist bei einem GNU/Linux nicht anders. Das sehe ich auch so. Ausserdem ist IMHO die Toleranzgrenze der "Linux-Probierer" in der Regel recht niedrig, sobald etwas nicht genau so funktioniert wie unter Windows. Und das bezieht sich jetzt nicht auf die Erfahrungen die BlackIceDefender beschrieben hat. Wäre mir selbst so etwas passiert, hätte ich auf weitere Tests auch verzichtet, zumindest vorläufig. Umgekehrt ist es wohl genauso. Linux-Benutzer die in Richtung Windows gucken, tolerieren meist nicht, dass Windows eben anders tickt. Zusätzlich werden Windows-Benutzer sehr oft mit abwertenden Attributen versehen bevor man sich degoutiert oder kopfschüttelnd abwendet. Leben und leben lassen!