Partnerzone Norton 09.08.2021, 07:30 Uhr

Wie man Online-Rechnungen sicher bezahlt

Viele Menschen bezahlen alle ihre Rechnungen übers Internet. Mit diesen Tipps von Norton™ stellen Sie sicher, dass Cybergauner Sie dabei nicht in ihre Falle locken können.
(Quelle: Norton)
Wer kennt es nicht? Man ist kurz davor, in die Ferien zu fahren, befasst sich ausgiebig mit allen nötigen Vorarbeiten, plant die Reise, packt seine Siebensachen und sorgt dafür, dass das eigene Heim während der Abwesenheit sicher bleibt und allfällige Pflanzen oder Haustiere durch Familie und Freunde die notwendige Aufmerksamkeit erhalten. So begibt man sich am Tag der Reise voller Vorfreude und mit dem guten Gefühl, die Situation zuhause komplett durchorganisiert und bestens geregelt zu haben, ins Auto oder Flugzeug und lässt den Stress hinter sich.
Und dann, mitten in der Fahrt, erinnert man sich daran, dass da noch zwei dringende Rechnungen zu bezahlen gewesen wären. Tut man dies erst nach der Rückkehr zwei Wochen später, handelt man sich eventuell bereits eine oft kostspielige Mahnung ein – ein Ärgernis, das die Freude auf die Ferien schon bei der Hinreise trübt.
Glücklicherweise gibt es das Internet und das E-Banking. Viele moderne Rechnungen werden statt oder neben der Papierrechnung auch noch als PDF via E-Mail versendet. So schnappt man sich am Flughafen das Smartphone, wählt sich ins Flughafen-WiFi um keine horrenden Roaming-Kosten zu bezahlen, holt die Zahlungsdaten aus den E-Mails, loggt sich bei der Bank ein und erledigt die Sache kurz und schmerzlos. Was man dabei aber vielleicht nicht bemerkt, ist, dass das schlecht gewartete öffentliche WiFi-Netz, über welches man sich verbunden hat, von Gaunern abgehört wird, die genau darauf hoffen, dass sensible Logindaten über das Netzwerk fliegen. Diese greifen sie sukzessive ab und versuchen, sich ins Banking des Opfers einzuwählen, um dort so viel Geld abzugreifen wie möglich. Klingt übertrieben, denken Sie?
Leider weit gefehlt. Für eine Studie wurden weltweit über 32 Millionen öffentliche Netze überprüft. Das ernüchternde Resultat: Fast ein Viertel aller WiFi-Netze war komplett ungeschützt und gewieften Hackern ausgeliefert. Diese Gauner wissen, wie sie vorgehen müssen, um ans Ziel zu kommen. Sie gaukeln dem Benutzer eine sichere Verbindung vor, hören aber ständig mit. So erhalten sie Zugriffs- und persönliche Daten, die niemals in ihre Hände fallen dürften.
Glücklicherweise gibt es ein paar Sicherheitstricks, mit denen Sie den Kriminellen das Handwerk legen:
  • Sollten Sie bei einer Person verweilen, der Sie vertrauen, nutzen Sie deren WiFi für die Zahlung.
  • Falls möglich, benutzen Sie eine Kreditkarte, um die Zahlung abzuschliessen. Kreditkarten bieten üblicherweise Schutzmechanismen gegen Betrug.
  • Verbinden Sie Ihr Gerät ausschliesslich über VPN. Diese Technologie ist in der umfassenden Sicherheitssuite Norton™ 360 enthalten und verschlüsselt jegliche Datenverbindungen, die Sie eingehen. So schauen auch die talentiertesten Hacker in die Röhre.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie bei allen wichtigen Online-Konten (PayPal, Banken und so weiter) die «Zwei-Faktoren-Authentifikation» eingerichtet haben. Dank diesem Feature reichen Benutzername und Passwort nicht fürs erfolgreiche Login – man muss auch noch einen individuellen, aufs Handy gesendeten Code eingeben. Diesen ebenfalls illegitim abzugreifen ist überaus schwierig.
Und nun: Schöne Ferien, bleiben Sie gesund und sicher!
Quelle: Norton
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