Partnerzone Norton 27.12.2021, 07:30 Uhr

Bewährte Elterntipps für soziale Medien

Kids bewegen sich im Internet und auf Social Media ganz natürlich – für Eltern ist es oft schwierig, da noch Schritt zu halten. Norton™ weiss, wie Mama und Papa am besten vorgehen.
(Quelle: Norton)
Klar, die Generationen Z und Alpha sind als Erste komplett im digitalen Zeitalter aufgewachsen und haben diese Welt komplett natürlich aufgesogen. Ihre Vorgänger, die Millennials, verbrachten ihre frühe bis mittlere Kindheit meist noch ohne Computer oder Internet und näherten sich dem neuen Kommunikationsstandard erst später, nahmen ihn aber ebenso in ihr Repertoire auf. Es ist wohl eine passende Annahme, dass Kids von heute die Möglichkeiten und Angebote im Internet wie die Westentasche kennen und ihren Eltern diesbezüglich rasant davonrennen – doch war es nicht irgendwie schon immer so?
Und dennoch bleibt zu bedenken: Kinder sind immer noch in einer Lebensphase, in welcher sie die Welt erst kennenlernen und ihre Gefahren und Bedrohungen noch nicht gut abschätzen können. So erkennen sie fragwürdige Situationen online oft nicht so gut, wie ihre Eltern es tun. Letztere bleiben also weiterhin jene Instanz, welche den Sprösslingen den sicheren Umgang mit dem Internet näherbringen muss. Dass dies oftmals sehr frustrierend sein kann, ist bestens bekannt – die Experten von Norton™ kennen allerdings einige bewährte Tricks, um den elterlichen Erziehungsauftrag auch im Internet-Zeitalter erfolgreich und möglichst nervenschonend zu betreiben.

Erziehen und Kommunizieren

Zunächst einmal muss jemand, der erziehen will, sich selbst mit der Materie auskennen. Das heisst ganz einfach, dass Sie als Mama oder Papa das Internet und vor allem die sozialen Medien selbst erfahren müssen, um zu verstehen, wie sie funktionieren und welche Chancen und Gefahren sie bergen. Fragen Sie Ihre Kinder, auf welchen Websites sie ein Konto haben möchten. Wenn Sie nicht bereits ein Konto für diese Website haben, sollten Sie sich selbst ein Konto zulegen. Machen Sie sich mit den Besonderheiten der Website vertraut, die Ihre Kinder nutzen möchten, damit Sie genau wissen, was sie tun dürfen und was nicht. Sprechen Sie mit Ihren Kindern offen darüber, wie sie Fremde meiden können und dass sie nicht zu viel von sich preisgeben sollten.
Bringen Sie Ihrem Kind auch bei, darauf zu achten, was gepostet wird, denn alles, was einmal im Internet gelandet ist, bleibt für immer dort. Das mag jetzt noch kein grosses Problem sein, könnte dem Junior bei der Arbeitssuche später aber im Weg stehen. Es ist auch wichtig, dass Ihre Kinder wissen, dass soziale Netzwerke möglicherweise mehr persönliche Informationen preisgeben, als ihnen bewusst ist – dazu gehören auch Daten, anhand welcher Ihr Kind oder seine Adresse identifiziert werden können.

Safety first!

Weisen Sie Ihr Kind darauf hin, dass es niemals Freundschaftsanfragen annehmen oder Personen hinzufügen sollte, die es nicht im wirklichen Leben kennt, damit es nicht auf «Catfishing» oder «Cyberstalking» hereinfällt. Auch «Phishing»-Betrügereien mittels gefälschter E-Mails sollte Ihr Kind erkennen lernen. Ein weiterer potenzieller Fallstrick ist die Verwendung von Spielen und anderen Apps von Drittanbietern auf Websites sozialer Netzwerke. Diese Apps können standardmässig Informationen weitergeben oder veröffentlichen, ohne dass Sie davon wissen. Gute Apps weisen eindeutig darauf hin, dass sie niemals in Ihrem Namen irgendwo posten. Bei weniger bekannten oder angesehenen Apps sollten Sie überlegen, ob Sie Ihrem Kind den Zugriff auf sein Konto überhaupt erlauben wollen – sicher ist sicher.

Ihr Haus, Ihre (Internet-)Regeln

Von zentraler Wichtigkeit ist, dass Sie immer den Überblick über die Online-Aktivitäten Ihrer Kinder behalten. Stellen Sie den Computer in einem allgemein zugänglichen Bereich Ihrer Wohnung auf. Ihr Sprössling wird eher weniger versucht sein, Websites zu besuchen oder Aktivitäten auszuführen, die es nicht darf, wenn Ihr wachsames Auge spürbar bleibt. Erlauben Sie Ihrem Kind den Internetzugang (abgesehen von den Hausaufgaben) nur für eine begrenzte Zeit pro Tag. Soziale Medien können ein Zeitfresser sein, und Sie wollen nicht, dass Ihr Kind seine gesamte Freizeit auf diesen Seiten verbringt, egal, wie wichtig sie für den heutigen sozialen Austausch sein mögen. Wenn das Kind schon im höheren Teenageralter ist, verlangen Sie, dass es Sie als Freund hinzufügt, damit Sie seine Aktivitäten über Ihr eigenes Konto überwachen können. Beachten Sie auch, dass die meisten Social-Networking-Sites wie Facebook, Twitter und Instagram ein Mindestalter von 13 Jahren haben. Einige dieser Websites haben auch zusätzliche Sicherheitseinstellungen für Minderjährige. Bei Twitter gibt es die Möglichkeit, das Konto eines Benutzers privat zu halten, sodass der Benutzer alle Follow-Anfragen genehmigen muss. Zusätzlich zu diesen Sicherheitsvorkehrungen sollten Sie immer die Datenschutzeinstellungen im Profil Ihres Kindes überprüfen.
Schlussendlich sollten Sie immer die Hilfe einer renommierten Cybersicherheitslösung wie Norton™ 360 nutzen. Dank vieler starker Module hält Norton™ 360 nicht nur «Phishing»-Mails, Malware und Viren von Ihren Geräten fern, sondern liefert Ihnen auch praktische Überwachungstools, die Ihnen dabei helfen, die Schritte Ihrer Kinder im Internet nachzuvollziehen. So können die Kids ihre natürliche Neugierigkeit in der spannenden digitalen Sphäre ausleben, ohne dass sie sich Sorgen um ihre Sicherheit machen müssen.
Quelle: Norton
Digitale Kindersicherung: Norton™ 360 im Abonnement


Kommentare

Es sind keine Kommentare vorhanden.

Das könnte Sie auch interessieren