Powered by CyberGhost 30.04.2021, 07:30 Uhr

Ihre IP verrät zu viel über Sie

Eine «Internet-Protokoll-Adresse», abgekürzt als IP-Adresse bekannt, gibt allen Internetanschlüssen eine eigene Identität. Leider ist sie öffentlich einsehbar und gibt zu viel über den Benutzer preis. CyberGhost VPN hat die ideale Lösung.
(Quelle: CyberGhost)
Viele Menschen halten nicht viel von den «Weissen Seiten». Dabei handelt es sich um die, wie der Name schon sagt, weissen Seiten eines Telefonbuchs, welche Name, Adresse und Telefonnummer aller eingetragenen Personen beinhalten. Mit dem Aufkommen des Internets wurden diese Listen zunehmend in Online-Datenbanken übertragen und können beispielsweise über local.ch jederzeit problemlos abgefragt werden – kaum jemand verwendet noch die dicken, schweren alten Telefonbuchschinken. Es ist im Grundsatz also äusserst einfach, Ihre persönlichen Kontaktdaten abzurufen, was ebendiese «weissen Seiten» in der modernen Zeit wenig populär macht. Allerdings ist es auch über Ihre moderne IP-Adresse ein Leichtes, mehr über Sie herauszufinden, als Ihnen lieb sein dürfte.
Ein kleines, unaufdringliches Fenster stellt auf Knopfdruck eine Verbindung zum bestmöglichen Server her.
Quelle: CyberGhost
IP-Adresse steht für «Internet-Protokoll-Adresse» und beschreibt Ihre eindeutige Identität innerhalb eines Netzwerksystems. Im klassischen IPv4-System besteht diese Adresse aus vier Zahlenblöcken, von denen die ersten zwei Blöcke aus drei, die anderen aus je zwei Zahlen bestehen und mit Punkten getrennt werden. Über Ihre öffentliche IP-Adresse findet man Sie bis zu Ihrem Internetanschluss, also bis zum Ihrem Haus. Mittlerweile wird immer öfters auf das neue IPv6-System umgestellt, das auf anderen Adressformate aufbaut und nicht nur Zahlen, sondern auch Buchstaben verwendet. Dies kommt daher, dass IPv4 schon 1981 erfunden wurde, als die Anzahl der weltweit vernetzten Systeme noch äusserst überschaubar war. Mit den Abermilliarden verbundener Haushalte und Geräte wird es für das «gute alte» System langsam schwierig, noch genügend eindeutige Adressen für alle Benutzer zu verteilen. IPv6 schafft hier Abhilfe – und sagt wie auch IPv4 jedem besuchten Server genau, wer Sie sind.
Selbstverständlich kann auch selbst ein Server im gewünschten Land ausgesucht werden.
Quelle: CyberGhost
Wie Sie selbst testen können, übermitteln Sie mit jedem Besuch einer Webseite oder eines Online-Service Ihre IP. Diese ist insofern öffentlich einsehbar und kann mit einigen Tools problemlos in recht persönliche Daten umgewandelt werden. So kann über Ihre IP-Adresse nicht nur Ihre Position inklusive Land, Region, Stadt und Postleitzahl eingesehen werden; mittels Längen- und Breiteninformationen können Interessierte sogar Ihre Strasse abschätzen. Darüber hinaus hinterlassen Sie bei jedem Internetbesuch, jeder angesteuerten Webseite und jeder Verwendung von Netflix Ihre IP-Adresse. Auch die Art Ihres Browsers, dessen Version und viele weitere technische Daten geben Sie preis. Ihr IPS oder Internet-Anbieter kann also ein recht genaues Bild Ihres Nutzungsverhaltens und damit teilweise auch Ihrer Persönlichkeit zeichnen und ist je nach Land auch dazu verpflichtet, diese Daten abzuspeichern. Klar, Anbieter verpflichten sich der Geheimhaltung, doch es gibt keine hundertprozentige Sicherheit, dass sie diese auch wirklich einhalten. Darüber hinaus können Cyberkriminelle Ihre Online-Bewegungen dank einiger gewitzt versteckter Tracking-Daten verfolgen und ausschnüffeln, um so an dieselben Informationen über Sie zu gelangen. Nimmt man all diese Datensätze zusammen, kann man eine Informationsmatrix über Sie anfertigen, welche es Online-Gaunern viel leichter macht, Sie auf eine verseuchte Webseite zu leiten oder Schwächen in Ihrem Sicherheitssystem zu erkennen. Die lassen sich wiederum für die Installation von Malware ausnutzen. Es geht noch weiter: Sind Sie beispielsweise ein Internet-Power-User ohne Flatrate, nutzt Ihr Anbieter Ihre IP, um Ihre Verbindung irgendwann zu drosseln. Und wer sonst noch mit Ihren Daten herumspielt, können Sie nur raten… Dass Sie Ihre IP schützen sollten, liegt also auf der Hand. Aber wie?
Für Streams wie Netflix gibt es sogar spezielle, optimierte Server zur Auswahl.
Quelle: CyberGhost
CyberGhost VPN kennt die einfache und effektive Antwort. Dank diesem «Virtual Private Network» (VPN) läuft jede Ihrer Verbindungen zuerst über einen Zwischenserver, der irgendwo auf der Welt liegt und dessen Position Sie aus der Liste von über 7'000 dedizierten Cyberghost-VPN-Servern in satten 90 Ländern aussuchen können. Der Clou: Dieser Server übernimmt Ihre Anfrage und schickt sie sozusagen in seinem Namen ans Ziel weiter. Auf Ihrem PC sieht alles aus wie üblich, allerdings erhält Ihr Zielserver nur die IP-Adresse des gewählten VPN-Servers – sie bleiben komplett anonym. Und damit Ihre Datenströme nicht analysiert werden können, verschlüsselt CyberGhost VPN jegliche ausgehenden Daten so, dass sie nur für den Zielserver lesbar sind. Die über 36 Millionen weltweiten Kunden des Dienstes, liebevoll «Ghosties» genannt, müssen sich also niemals Sorgen um eine zu einfach auslesbare und damit viele persönliche Informationen übermittelnde IP-Adresse machen. Ausserdem kann ihnen kein Streaming-Dienst etwas vorenthalten: Ein Ghostie verbindet sich ganz einfach mit einem Server in einem anderen Land und erhält das volle Programm von Netflix und 37 anderen Plattformen im entsprechenden geographischen Bereich.
In den Verbindungsfunktionen lässt sich das eigene Nutzungsprofil genau einstellen.
Quelle: CyberGhost
Nicht nur Ihr PC oder Ihr Notebook können gesichert werden: CyberGhost VPN funktioniert auf fast allen verfügbaren Betriebssystemen. Dazu gehört neben Windows auch macOS, Linux, iOS, Android, AppleTV, Android TV, Amazon Fire TV&FireStick, Xbox, PlayStation – sogar Router können nativ mit CyberGhost VPN arbeiten und dann gleich alle angeschlossenen Internetgeräte abdecken. Natürlich haben Sie pro Haushalt einige verschiedene PCs, Smartphones und ähnliches am Laufen, weshalb eine einzige Lizenz von CyberGhost VPN bis zu sieben Geräte und damit Ihre ganze Familie abdeckt. Der Customer Support ist sieben Tage die Woche rund um die Uhr für Sie da und steht Ihnen auf Deutsch, Englisch, Französisch und Rumänisch zur Verfügung. Warum Rumänisch, fragen Sie? Weil CyberGhost VPN ein in Bukarest eingetragenes Unternehmen ist, das keinerlei rechtliche Obligation hat, Nutzerdaten identifizierbar abzuspeichern – und dies natürlich auch nicht tut. Darüber hinaus erlaubt der privilegierte Firmensitz auch völlige Absicherung vor den Augen verschiedener internationaler Aufsichtsallianzen. Und sollten Sie entgegen der Erwartungen doch nicht zufrieden sein, erhalten Sie bis 45 Tage nach Ihrem Erstkauf Ihr Geld zurück, wenn Sie den Dienst nicht mehr nutzen wollen. Sie gehen also überhaupt kein Risiko ein. PCtipp-Leser kommen in den Genuss einer exklusiven Vergünstigung: Für Sie kostet CyberGhost VPN gerade einmal CHF 2.15 pro Monat – für die ersten drei Monate berappen Sie gar nichts.
Experten können tiefgreifende Einstellungen vornehmen.
Quelle: CyberGhost
Unseren deutschen Lesern möchten wir noch einen Extratipp mitgeben: Momentan läuft die Formel-1-Saison, welche in Deutschland aus lizenzrechtlichen Gründen nirgends im Free-TV geschaut werden kann. Sollten Sie also gern in Ruhe Vettel oder Schumacher Junior anfeuern wollen, bietet CyberGhost VPN spezialisierte Server für die österreichischen Sender ServusTV und ORF. So können Sie die Boliden an Samstagen und Sonntagen einfach übers Internet bestaunen – ohne jegliche Zusatzkosten zu Ihrer bestehenden CyberGhost-VPN-Lizenz. Prüfen Sie am besten direkt das Angebot und werden Sie zum Ghostie!



Kommentare

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eislexus
02.05.2021
Interesannter Artikel!! Auch wenn der wieder übernommen wurde und nicht von PCTIPP selber erarbeitet wurde! Sie schreiben : Mittlerweile wird immer öfters auf das neue IPv6-System umgestellt, das auf anderen Adressformate aufbaut und nicht nur Zahlen, sondern auch Buchstaben verwendet. Es ist nur so, dass es noch die meisten Seiten im Internet sind, die IPV6 nicht verstehen!! Solange nicht mindestens 80% der Anbieter, nicht auf IPV6 umgestellt sind, werden die Benutzer nur IPV4 verwenden. Das ist auch die Standard Einstellung von Windows und Mac! Kommt noch dazu, dass viele der Anwender gar nicht wissen, WO sie das Umstellen sollen oder können! Solange auch noch Vorinstallierte OS mit Geräten im Laden zu kaufen sind und IPV4 als Standard eingestellt ist wird sich keiner oder keine darum kümmern. Es gilt: Funktionieren muss es!!