Schon gewusst? 24.06.2021, 07:11 Uhr

Die richtige Speicherkarte macht das 4K-Video

Speicherkarte ist nicht gleich Speicherkarte. Und auch wenn sie eine hohe Kapazität von 256 oder 512 GB aufweist, sagt dies noch nichts über die Fähigkeit aus, hochauflösende 4K-Videos ruckelfrei zu speichern.
(Quelle: PCtipp)
Schon gewusst, dass sämtliche Speicherkarten im SDXC-, SDHC bis hin zum kleineren microSD-Format in sogenannte Speedklassen unterteilt sind? Diese Klassen definieren die konstante Mindestgeschwindigkeit, mit der sich die entsprechende Speicherkarte sicher beschreiben lässt. Hat der SD-Speicher folglich eine zu geringe Schreibgeschwindigkeit, finden sich im 4K-Video Ruckler und Bildaussetzer.
Unser Tipp: Wollen Sie bei 4K-Filmaufnahmen ihrer Kamera (oder der Drohne) auf der sicheren Seite sein? Dann empfehlen wir «schnelle» Speicherkarten vom Typ «U3» respektive mindestens «V30».
Und hier nun die Erklärung: Direkt auf dem Speicher gekennzeichnet werden diese Tempoangaben mit unterschiedlichen Mini-Symbolen. Die wichtige Angabe für die Schreibgeschwindigkeit ist mit einem «U» und einer Zahlenangabe gekennzeichnet. Hier sind die Ziffern «1» bis «3» usus. Die Ziffer «3» gibt etwa an, dass die Schreibgeschwindigkeit 30 Megabyte pro Sekunde beträgt. Bei Speicherkarten, die explizit zum Speichern von Videodateien eingestuft sind, wird neu das «V» verwendet - gefolgt von einer Zahl, z.B. «30» . Das Kürzel «V» steht für Video Speed Class und kennzeichnet die Tauglichkeit zum Schreiben von 4K-Videodateien. So bedeutet «V30» eine Mindestgeschwindigkeit von 30 Megabyte pro Sekunde. Top-Speicher können mittlerweile sogar auf «V90» spezifiziert sein.
SanDisks-Speicherkarte ist auf «U3» und «V30» spezifiziert, also 4K-tauglich
Quelle: SanDisk




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