Interview: Netzwerkspezialist AVM über VoIP

Kundenprobleme, Smartphone-Umsetzung ...

Kundenprobleme und Smartphone-Umsetzung

Mit welchen praktischen Problemen werden Sie von Kunden konfrontiert, die Ihre VoIP-Lösung bereits am Laufen haben?
Tom Vierke: Das Bedienkonzept der Fritz!Box ist übersichtlich. Das hilft unseren Kunden sowohl bei der Erstinbetriebnahme als auch bei weiterführenden Einstellungen, um die Anlage optimal einzubinden. Telefonie ist allerdings gerade im Unternehmen ein komplexes Thema. Hier muss vorab geklärt werden, inwieweit das Zusammenspiel der verschiedenen Komfortfunktionen und Dienste auch in der Praxis umgesetzt werden sollen. Was technisch problemlos realisierbar ist, ist in der Praxis nicht immer auch gewünscht.
AVM Fritz!AppFon: die kostenlose App für Mobilgeräte
Wie gestaltet sich dabei die Umsetzung mit Smartphones? Wie werden Geräte eingebunden?
Tom Vierke: Smartphones werden über das WLAN ans Netzwerk angebunden. Mit unserer kostenlosen Fritz!App Fon für Android und iOS kann ein Mitarbeiter über eine VPN-Verbindung auch ausserhalb der Firma stets unter seiner Büronummer erreichbar sein, verpasste oder erhaltene Anrufe einsehen und Nachrichten abrufen. Damit ersetzt das Smartphone die herkömmlichen Telefoniegeräte.
Wie können Unternehmen, die an Sie herantreten, einen Wechsel auf Ihre VoIP-Systeme zeitnah und unproblematisch erreichen?
Tom Vierke: Unsere Fritz!Box und die Fritz!Fon-Telefone werden in der Schweiz sowohl von Telefonie-Spezialisten und -Providern als auch im Fachhandel angeboten. Die sofortige Verfügbarkeit der Produkte beschleunigt die Inbetriebnahme von VoIP-Leitungen und -Telefoniegeräten so massgeblich.
Lesen Sie auf der nächsten Seite: Zusatzleistungen und Benefit der AVM-Lösung



Kommentare
Avatar
karnickel
31.03.2018
Man kann im Haus so viele USV einsetzen wie man will. Dort wo die Leitung rausgeht und im Quartierverteiler ankommt, gibts keine USV. Viele Stromausfälle sind aber nicht auf ein Haus beschränkt und betreffen mehrere.