Hardware-Tipps 05.01.2021, 09:50 Uhr

Was tun mit alten Smartphones?

Millionen von Smartphones verschwinden in Schweizer Schubladen. Das ist eigentlich gar nicht nötig. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre alten Smartphones loswerden und vielleicht noch ein wenig dazuverdienen.
(Quelle: Wilfried Pohnke/Pixabay )
Grundsätzlich gibt es zwei gute Argumente für das Recycling oder den Weiterverkauf von Smartphones. Das wäre einmal das ökologische Argument und dann das ökonomische Argument. Beide ergeben durchaus Sinn und schliessen sich auch nicht aus. Aus ökologischer Sicht ist Recycling positiv für die Umwelt und schont Ressourcen. In Smartphones werden diverse Rohstoffe verbaut, die nicht gerade weitverbreitet sind; darunter die sogenannten seltenen Erden. Diese sind essenziell für das Funktionieren eines Smartphones, aber nur regional abbaubar, vornehmlich in Afrika durch chinesische Unternehmen. Entsprechend können solche Rohstoffe politisch wie auch ökologisch Zündstoff enthalten. Recycling verringert die Anzahl neuer Smartphones, die gebaut werden müssen, und bringt wertvolle Rohstoffe zurück in die Produktion. Diese Rohstoffe müssen nicht neu abgebaut werden. Ökonomisch gesehen ist der Weiterverkauf vor allem bei neueren Geräten sinnvoll, Bild 1. Diese können Telekommunikationsunternehmen und Herstellern teilweise für hohe Beträge verkauft werden. Wer sein altes Handy lieber noch etwas länger als Reserve behält, macht hingegen später nicht mehr viel Kohle. Denn das vorletzte Smartphone-Modell bringt schon deutlich weniger Geld ein.
Bild 1: Ältere Smartphones bringen nicht mehr viel Geld
Quelle: PCtipp.ch
Der letzte Pluspunkt: Sie schaffen schlicht mehr Platz in Ihrem Heim. Weniger Altlasten sorgen für ein leichteres Leben.

Gerät bereit machen

Bevor Sie Ihr Gerät zum Recycling oder Weiterverkauf aufgeben, sollten Sie Ihre Daten sachgerecht entfernen. Zwar versprechen die meisten Recycling-Zentren, dass dies beim Recycling-Prozess erledigt wird, allerdings ergibt es Sinn, dass Sie dies vorgängig selbst erledigen. Nur so wissen Sie sicher, dass Ihre Daten wirklich nicht in falsche Hände gelangen. Vergessen Sie dabei auch nicht, vorgängig Backups zu erstellen und/oder Ihre Daten auf ein neues Gerät zu übertragen. Gehen wir Schritt für Schritt vor.

Backups erstellen

Bild 2: Erstellen Sie zunächst ein Backup Ihrer Daten
Quelle: PCtipp.ch
Als Erstes sollten Sie alle Ihre Daten vom alten Smartphone sichern, Bild 2. Der genaue Vorgang variiert von Gerät zu Gerät, ist allerdings meistens ähnlich. Am einfachsten ist es unter iOS. Dort können Sie in Ihrem Profil unter iCloud die Funktion iCloud-Backup aktivieren. Damit werden alle Ihre Daten automatisch in die Apple-Cloud gesichert. Sie müssen sich auf einem neuen iPhone nur  noch einloggen und Ihre Daten werden alle wieder heruntergeladen. Beachten Sie dabei, dass iOS nur automatisch Backups erstellt, wenn Sie eine Wi-Fi-Verbindung haben und das iPhone am Stromnetz hängt.
Bei Android-Geräten bietet praktisch jeder Hersteller ein eigenes Backup-System an, die grösstenteils ähnlich funktionieren.
Falls Sie Ihr neues Gerät bereits besitzen, können Sie auch die Daten direkt übertragen, ohne vorher ein Backup zu erstellen. Allerdings ist ein vorgängiges Backup bei jedem grösseren Eingriff in ein System eine gute Idee.

Neues Gerät einrichten

Sind Sie schon im Besitz Ihres neuen Geräts, sollten Sie jetzt Ihre Daten übertragen. Der genaue Vorgang variiert je nach Smartphone und Betriebssystem. Praktisch alle modernen Smartphones bieten einen Assistenten an, der die Übertragung vereinfacht. Dieser wird normalerweise beim Einrichten des neuen Geräts gestartet.
Am einfachsten geht der Wechsel zwischen zwei iPhones oder zwischen Android-Geräten desselben Android-Herstellers. Bei unterschiedlichen Herstellern können kleinere Probleme auftauchen. Möglicherweise müssen Sie einige Daten (Passwörter, Einstellungen etc.) nach dem Einrichten manuell übertragen.

Daten vom alten Gerät löschen

Bild 3: Mithilfe der Zurücksetzen-Funktion löschen Sie die Daten vor der Weitergabe
Quelle: PCtipp.ch
Sobald Sie alle Ihre Daten gesichert und/oder übertragen haben, sollten Sie Ihr Smartphone zurücksetzen, Bild 3. Die entsprechende Option finden Sie in iOS unter Allgemein/­Zurücksetzen in den Einstellungen. Die meisten Android-Geräte verstauen die Option relativ weit unten im Einstellungs-Menü in Untermenüs wie Über, Infos, Gerät oder System. Sie können meistens auch Zurücksetzen oder Werkseinstellungen in die Suchfunktion eintippen, um die Option zu finden. Folgen Sie den Anweisungen des Geräts, um den Reset-Vorgang durchzuführen. Praktisch alle Geräte sind mit dieser Aktion fertig, wenn Sie neu gestartet haben und die Sprachauswahl zum Einrichten des Geräts anzeigen.
Beachten Sie dabei: Falls Sie kritische Geschäftsdateien oder andere besonders sensible Daten auf dem Gerät haben, reicht ein gewöhnliches Reset meistens nicht aus. Es sind weiterführende, komplexere Massnahmen nötig. Halten Sie sich in diesen Fällen entweder an die Vorgaben Ihres Arbeitgebers oder konsultieren Sie einen Experten.

Diese Optionen gibt es

Nachdem Sie Ihr Smartphone erfolgreich von allen persönlichen Daten befreit haben, kann es ans Recycling oder den Weiterverkauf gehen. Dazu haben Sie die folgenden Möglichkeiten: Sie bringen das Handy zu einer Swico-Sammelstelle, einem (fast) beliebigen Elek­tronikhändler, zum Hersteller direkt (falls
möglich) oder zu Ihrem Telekommunikations­anbieter. Dabei ist es sinnvoll, vorgängig zu recherchieren, wo sich die Rückgabe am meisten lohnt. Das kann variieren, je nachdem, wo Sie wohnen, welchen Telko-Anbieter Sie verwenden und welches Handy Sie besitzen. Beim Smartphone spielen auch Marke, Modell und Alter eine Rolle.

Swico-Sammelstelle

Der Schweizer ICT-Wirtschaftsverband Swico betreibt schweizweit rund 600 Abgabestellen für gebrauchte IT-Geräte und Elektroschrott. Diese Abgabestellen nehmen natürlich auch Ihr altes Smartphone an. Swico leitet die abgegebenen Geräte an ausgewählte Recycling-Partner weiter, welche diese sachgerecht wiederverwerten. Sie finden Swico-Abgabestellen am einfachsten über die Karte der Swico. Diese Karte gibt es unter folgender Internetadresse.
Eine ausführliche Liste von Geräten, die an Swico-Abgabestellen rezykliert werden, finden Sie hier, Bild 4.
Bild 4: Auf der Swico-Webseite finden Sie einfach eine Sammelstelle in Ihrer Nähe
Quelle: PCtipp.ch

Elektronikhändler

Falls Sie keine Swico-Sammelstelle gleich um die Ecke haben, können Sie Ihre gebrauchten Smartphones auch zu einem Elektronikhändler bringen. Diese müssen Gerätetypen, die sie selbst verkaufen, auch zurücknehmen. Das heisst: Verkauft ein Elektronikhändler Smartphones, muss er Smartphones zu Recycling-Zwecken zurücknehmen. Dabei ist es nicht relevant, ob Sie das Gerät bei diesem Händler oder woanders gekauft haben. Ein Kassen­zettel ist nicht nötig.

Hersteller

Einige Gerätehersteller bieten ebenfalls Rücknahmen von gebrauchten Geräten an. In der Schweiz ist das vornehmlich Apple, der mit seiner eigenen Ladeninfrastruktur so einen Service leichter anbieten kann. Je nach Alter und Zustand des Geräts bekommen Sie dafür sogar noch Geld. Ein letztjähriges Spitzen­modell in gutem Zustand kann zwischen 300 und 400 Franken einbringen. Aber: Apple bietet diesen Service nur an, wenn Sie ein neues Gerät kaufen. Falls Sie also zu Android wechseln möchten, wird es mit der Apple-Zahlung nichts, Bild 5.
Bild 5: Apple und andere Hersteller kaufen ältere Geräte auch direkt zurück
Quelle: PCtipp.ch

Telko-Anbieter

Falls Sie Ihr Smartphone über einen Telekommunikationsanbieter wie Swisscom oder Sunrise gekauft haben, gibt es dort auch Lösungen. Alle drei grossen Netzanbieter haben dafür ein Rückkaufsystem, bei dem Sie Bares für Ihr altes Handy erhalten. Den voraussichtlichen Ankaufpreis können Sie bei allen drei Anbietern mit einem Onlinerechner schätzen lassen oder das Gerät direkt in den Laden bringen, Bild 6.
Bild 6: So sieht der Rechner bei der Swisscom aus
Quelle: PCtipp.ch
Unter folgenden Links finden Sie die Infoseiten der wichtigsten Provider:
Die Preisunterschiede für dasselbe Gerät sind übrigens nicht ohne. Für ein Apple iPhone 11 128 GB in gutem Zustand gibt es bei Salt und Swisscom zum Beispiel 330 Franken. Sunrise bezahlt dafür «nur» 273 Franken. Ein Vergleich lohnt sich also.
Die Swisscom unterscheidet beim Zustand zwischen «Einwandfrei», «Gut», und «Beschädigt». Wobei «Einwandfrei» praktisch einem Neugerät entspricht, «Gut» leichte Gebrauchsspuren aufweisen darf und «Beschädigt» entweder unbrauchbar ist oder Risse und Kratzer hat.
Bei Sunrise gibt es nur die Auswahl zwischen «Gebraucht» und «Mangelhaft», was ungefähr den gleichen Kategorien wie Swisscoms «Gut» und «Beschädigt» entspricht, Bild 7. Dafür kann zusätzlich angekreuzt werden, ob Display und Touchscreen einwandfrei funktionieren. Salt unterscheidet nur zwischen «Funktionierend» und «Nicht funktionierend», Bild 8. Dazu sei noch gesagt, dass das Tool von Salt nicht sämtliche Smartphones unterstützt und teilweise nicht zwischen verschiedenen Speichergrössen oder anderen Varianten unterscheidet. Auch bei Swisscom und Sunrise fehlen einige wenige Modelle, jedoch ist deren Geräteliste deutlich vollständiger.
Bild 7: Bei Sunrise ist die Zustandsbeschreibung wieder etwas anders als bei Swisscom
Quelle: PCtipp.ch
Für beschädigte Geräte gibt es wenig bis gar kein Geld, was auch sinnvoll ist. Ein bisschen Münz ist aber immer noch mehr als gar nichts. Funktionierende Smartphones fahren bei den Telko-Anbietern gut, variieren aber beim Preis deutlich je nach Gerät.
Bild 8: Salt will nur wissen, ob das Ding noch funktioniert
Quelle: PCtipp.ch

Alternativen

Recycling im Sinne der Weiterverarbeitung des Materials ist eine Möglichkeit. Recycling kann aber auch heissen, dass jemand anderes das Gerät weiterverwendet, was genau genommen sogar noch einen besseren ökologischen Wert hat. Durch jeden Weiterverkauf verzichtet ein potenzieller Smartphone-Nutzer auf ein Neu-gerät. Grundsätzlich bleiben Ihnen hier zwei Optionen: für Geld oder gratis weitergeben.

Weiterverkaufen

Das Weiterverkaufen von Smartphones ist in der Schweit beliebt. Das zeigen die vielen entsprechenden Einträge auf Verkaufsseiten für Private. Dabei sprechen wir nicht vom Verkauf an einen Händler oder eine Rücknahmestelle, sondern zwischen Nutzern direkt, beispielsweise über Plattformen wie ricardo.ch oder tutti.ch, Bild 9. Zwischen steigenden Handy­-Preisen und häufigen Neukäufen kursieren Tausende von gebrauchten, gut erhaltenen Smartphones. Ein Spitzenmodell von 2018 ist 2020 noch immer ein solides Mittelklassegerät. Besonders iPhones halten ihren Preis jahrelang gut, mitunter wegen der langjährig garantierten Updates. Wichtig beim Verkauf Ihres alten Smartphones ist das Gleiche wie bei der Rückgabe zum Recycling: Löschen Sie Ihre Daten sauber und vollständig vom Gerät. So verhindern Sie, dass Ihre privaten Daten in falsche Hände geraten.
Bild 9: Der Verkauf von Smartphones blüht auf den Schweizer Kleinanzeigenseiten
Quelle: PCtipp.ch

Verschenken

Natürlich müssen Sie nicht unbedingt Geld verlangen, um Ihr Smartphone in andere Hände zu geben. Verschenken und spenden ist auch immer eine Option. Meistens geschieht das innerhalb von Familien oder Freundeskreisen. Es finden sich aber auch immer wieder grosszügige Menschen, die ihr Handy auch so verschenken. Eine gern vergessene Option ist das Spenden. Leider gibt es in der Schweiz nicht besonders viele Angebote, die organisiert Smartphones sammeln und an geeignete Orte spenden. Die Swisscom ist dabei einer der grössten Sammler. Spenden geht aber auch im Kleinen. Beispielsweise können Lehrpersonen im Kindergarten und auf der Unterstufe ab und zu ein Handy für den Unterricht gebrauchen.

Museum eröffnen

Falls Sie schon etwas länger Ihre Smartphones in die Schublade packen, gibt es noch eine alternative Lösung zum Verkauf: Eröffnen Sie ein Museum. Verblüffen Sie die Generation Z mit einem 90er-Jahre Motorola mit Ausziehantenne oder bringen Sie Millenials mit einem Nokia 3210 ins nostalgische Schwelgen. Und je länger das Museum geführt wird, desto wertvoller werden die Ausstellungsstücke, Bild 10.
Bild 10: Auch eine Idee – eröffnen Sie ein kleines Handy-Museum
Quelle: PCtipp.ch


Kommentare

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wändi
05.01.2021
Es gibt noch eine sinnvolle Möglichkeit, ein älteres iPhone als Web-Cam zu benutzen! Mein 28" Bildschirm hat keine integrierte Kamera und nun benutze ich ein altes iPhone 6 (ohne SIM-Karte natürlich!) als Webcam. Ich benutze dazu die App EpocCam HD (habe damals CH 8.-- bezahlt) und habe nun eine Webcam mit sehr guter Qualität. Funktioniert perfekt via WLAN. Als Aufhängung habe ich aus Draht einen kleinen Halter gebastelt, in den ich die Kamera legen kann. Der Vorteil ist noch, dass ich kein Sicherheitsproblem mit der Cam habe. Wenn sie ausgeschaltet und weggelegt ist, dann besteht weder eine Bild- noch Tonverbindung... Einfache Bastelei, in wenigen Minuten erledigt und für wenig Geld eine Top Webcam erhalten. Gruss Wändi

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Masche
05.01.2021
Was hier nicht beschrieben ist: Ich habe noch ein altes aber noch funktionsfähiges iPhone 4. Das hat logischerweise die gleiche Apple-ID wie mein aktuelles. Auf letzterem habe ich die Zweifaktorautorisierung aktiviert. Das iPhone 4 kann damit aber nichts anfangen, daher komme ich nicht mehr hinein, um meine Daten zu löschen. Die Zweifaktorautorisierung lässt sich auch nicht rückgängig machen. Es bleibt mir offensichtlich nichts anderes übrig, als mit einem Hammer das iPhone zu zerkleinern.

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karnickel
07.01.2021
@Masche Bin zwar nicht so der Äppler, vielleicht eher @Klaus Zellweger . Aber könnte man vielleicht die 2FA vorübergehend ausschalten, um das Konto vom iPhone 4 entfernen zu können? Zum Artikel und dort zum Punkt "Verschenken" habe ich meistens ein Problem. Wenn das Gerätchen so alt ist, dass es keine (Sicherheits-) Updates mehr bekommt, dann ist meist auch die Zeit gekommen, es ausser Betrieb zu nehmen. Nur - wenn ich es dann an meine Leute verschenke, ist dies dann besser? Die kommen ja dann vielleicht irgendwann zurück und "Du, ich habe da ein Problem...".

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Masche
07.01.2021
@Masche Aber könnte man vielleicht die 2FA vorübergehend ausschalten, um das Konto vom iPhone 4 entfernen zu können? Wenn das Gerätchen so alt ist, dass es keine (Sicherheits-) Updates mehr bekommt, dann ist meist auch die Zeit gekommen, es ausser Betrieb zu nehmen. Danke für den Tipp. Apple schreibt aber dazu: "Wenn du die Zwei-Faktor-Authentifizierung bereits verwendest, kannst du sie nicht mehr deaktivieren. Wenn du deinen Account kürzlich aktualisiert hast, kannst du diesen Schutz bis zu zwei Wochen nach Anmeldung deaktivieren". Zudem, ich möchte mein Gerät nicht verschenken sondern ausser Betrieb nehmen, aber vorher noch meine Daten löschen. Wenn ich mich nicht mehr einloggen kann, kann ich auch keine Daten löschen.

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karnickel
07.01.2021
@Masche Okay, schon schräg. Eigentlich sollte man ein solches Gerät immer zurücksetzen dürfen. Egal, ob man nun der redliche Eigner davon ist oder nicht. Aber Apple hat manchmal eine eigenwillige Auslegung von einem locked-in. Gab ja in der deutschen Presse auch mal die Geschichte von einem geerbten Gerät, das man nicht aus dem Konto (Apple ID) des verstorbenen "entnehmen" konnte.

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Masche
27.01.2021
Dank einem Tipp von DQ Solutions und etlichem Herumprobieren, ist es mir gelungen, mich beim iPhone 4 von der Apple-ID abzumelden und es zurückzusetzen. Um mich neu anzumelden, habe ich eine neue Apple-ID kreiert. Das war vergebene Liebesmüh. Apple akzeptiert bei Neuinstallationen nur noch die Zwei-Faktor-Authentifizierung, die das iPhone 4 nicht unterstützt. Zum Glück braucht es keine Apple-ID, damit das iPhone 4 läuft. Man kann dann aber keine Apps installieren und erhält auch keine Updates. Diese braucht es aber auch nicht, da es keine mehr gibt.