Tests 01.11.2010, 08:52 Uhr

Test: Sydatec Phoenix Backup 4

Phoenix Backup 4 richtet sich an Privat- und Geschäftsnutzer. Laut S.A.D. sollen auch Einsteiger mit der intuitiv bedienbaren Benutzeroberfläche gut zurechtkommen.
Top: Die Installation war innert zweier Minuten erledigt. Für die Registrierung ist allerdings eine aktive Internetverbindung erforderlich, sonst verweigert das Programm den Start. Die Oberfläche besteht aus den drei übersichtlichen Modulen «Meine Aufträge», «Meine Backups» und «Extras». Als ersten Schritt empfiehlt die Software das Einrichten der Backup-Aufträge. Der Nutzer bestimmt dabei, welche Backup-Medien verwendet werden. Möglich sind Festplatte, DVD/Blu-ray, mobiler Speicher, Netzlaufwerk und FTP-Server. Danach werden Vorgaben wie das Format (unkomprimiert/komprimiert) und der Sicherungsmodus festgelegt. Zur Auswahl stehen ein differenzielles und ein vollständiges Backup.
Im zweiten Schritt werden die Daten fürs Backup ausgewählt. Auch hier hilft ein Schritt-für-Schritt-Assistent auf sehr einfache Weise weiter. Ist der Auftrag erstellt, werden als Letztes der genaue Speicherort und der Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit) definiert, also wohin und wann gesichert werden soll.
Im Test liessen sich so problemlos Backups von Outlook-Daten bis hin zu Word-Dokumenten auf eine Speicherkarte sichern und von dort auch wiederherstellen.
Fazit: Sydatec Phoenix Backup 4 ist ein grundsolides Backup- und Wiederherstellungswerkzeug. Doch bietet es keine echten Neuerungen. Ausserdem kostet die Anwendung etwas viel.

Testergebnis

Funktionen, Bedienoberfläche, Installation
Bietet kaum Neuerungen, Preis

Details:  Zeitgesteuerte Daten­sicherung, Wiederherstellung, Datenverschlüsselung, ab Windows XP

Preis:  Fr. 79.90

Infos: 
www.s-a-d.de

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