Tests 12.05.2011, 07:26 Uhr

Die 10 Netbooks mit den besten Displays

Mit einem Netbook sind Sie vor allem unterwegs. Da schadet es nicht, wenn die Displayqualität hervorragend ist. Bei diesem Test wurde einmal nur auf den Bildschirm gestarrt.
Je heller der Netbook-Bildschirm leuchtet, desto besser kann man ihn unter freiem Himmel ablesen. So einen Mini-Laptop können Sie überall mitnehmen, ohne sich um das Umgebungslicht kümmern zu müssen. Am besten besitzt das Display ausserdem eine matte Oberfläche. Dann genügt eine Helligkeit von rund 200 cd/m2 damit sich das Display gut ablesen lässt. Ein Bildschirm mit glänzender Oberfläche muss deutlich heller leuchten, damit er die Reflexionen des Umgebungslicht überstrahlen kann.
Für gut ausgeleuchtete Innenräume reichen dagegen auch 130 bis 150 cd/m2 aus. Bei einer Helligkeit von rund 100 cd/m2 liegt die Grenze fürs ergonomische Arbeiten – darunter wirds für die Augen unbequem.
Mit einer hohen Helligkeit sinkt natürlich die Akkulaufzeit: Zwar nutzen alle aktuellen Netbooks eine LED-Hintergrundbeleuchtung, die deutlich sparsamer arbeitet als das frühere Verfahren mit Kaltkathoden. Dennoch gehört die Display-Beleuchtung zu den grössten Stromfressern. Die Helligkeit sollten Sie unterwegs daher immer nur so weit aufdrehen, um den Netbook-Bildschirm noch problemlos ablesen zu können.
Nachfolgend finden Sie die Netbooks mit den hellsten Displays.


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