Test: Access Point NWA1123-AC Pro

Tempo und Fazit

Tempo und Fazit

Der Verbindungsaufbau geht schnell. Nach etwa einer halben Minute hatten wir bereits Zugriff auf den Access Point, und konnten das Gerät nach eigenen Wünschen einrichten. Standardmässig lässt sich das Gerät per IP-Adresse 192.168.1.1 aufrufen. Danach mit den Default-Settings «admin» (Benutzername) und «1234» (Passwort) bezüglich den Sicherheitseinstellungen, dem Tempo und SSIDs einrichten.
Zum Tempo: Bei unserem Testsetup haben wir eine Internet-Download-Rate von 62 Mbit/s ermittelt, respektive 27 Mbit/s als Upload-Speed gemessen. Innerhalb des Netzwerks konnten wir auf dem AC-Band eine Transfergeschwindigkeit von maximal 633 Mbit/s nachweisen. Bei zwei dazwischenliegenden Wänden blieben immer noch hohe 419 Mbit/s übrig. Liegt ein Stockwerk zwischen Access Point und unserem Testnotebook, schaffte die kabellose Verbindung einen Datendurchsatz von 69 Mbit/s. Auch das ist eine prima Visitenkarte, die der Netzwerkknoten im PCtipp-Test hinterliess. Nach einem Einsatz von rund 3,5 Stunden wurde das Gerät auf der Rückseite recht warm, funktionierte aber immer noch ohne Aussetzer. Auf PCtipp-Nachfrage ist das Gerät «für diese Temperaturen ausgelegt und somit die Wärme unbedenklich.»
Fazit: Zyxel zielt mit dem Access Point NWA1123-AC Pro auf das KMU, respektive auf anspruchsvolle Nutzer, die sich für eine kleine bis mittlere Abteilung ein flottes und Reichweiten-starkes WLAN-Netzwerk aufbauen möchten. Dank seiner flexiblen Halterungsmöglichkeit ist der Aufstellort des performanten APs sehr flexibel.



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