Im Test: OnePlus 11

Fazit und Bewertung

Nachdem ich das OnePlus 11 eine Weile benutzt habe, bin ich wirklich begeistert davon. Gut, das Display kann nicht ganz mit etwa Samsung mithalten. Und wenn man die ultimativen Profi-Ansprüche an die Kamera hat – ungeachtet des Gerätepreises – greift man vielleicht auch eher zum Südkoreaner, wobei ganz klar festgehalten werden muss, dass die Kamera des OnePlus 11 wirklich gut ist. Allerdings schneidet das Gerät in allen anderen Kategorien gleich gut oder gar besser ab – und dies zu einem klar geringeren Preis. Es ist das erschwinglichste Flaggschiff-Handy mit dem leistungsstarken Snapdragon-8-Gen-2-Chip im Inneren. Kommt das Design, die irren Ladegeschwindigkeiten, die Software und die Haptik dazu, kann man wirklich nur den Daumen heben.

Farben

Das Telefon ist in zwei Farbvarianten erhältlich: Es gibt eine grüne und eine schwarze Version. Die grüne Version hat eine glatte Glasoberfläche, während die schwarze Version eine neuartige Beschichtung hat, die schimmert, wenn das Licht in bestimmten Winkeln darauf fällt.

Testergebnis

Akku, Ladezeit, Design, Alertslider
Display-Helligkeit

Details:  Google Android 13 • GSM Quadband, UMTS/3G, LTE Advanced (LTE+), 5G SA, 5G NSA • Display: 6,7 Zoll (17,0 cm), Touchscreen, LTPO3 Fluid AMOLED, 3216 × 1440 Pixel, 525 ppi • Kameras: 50, 48, 32 und 16 Megapixel • HSPA, NFC, GPS, Wi-Fi 5 (802.11 ac) • Dual-SIM, Fingerabdrucksensor, 16 GB RAM, 256 GB Speicher

Preis:  ab 829 Franken

Infos: 
oneplus.com


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