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Test: Abacus AbaClik 2.1

von Daniel Bader 11.03.2016

Ist der Beleg wie gewünscht beschriftet, kann er gespeichert werden. Um diese Daten dem Arbeitgeber zukommen zu lassen, können die fertiggestellten Belege zugemailt werden. Dafür tippt man wiederum auf den Button «Privat» und wählt dann rechts oben den Button mit dem Bleistiftsymbol aus. Danach wechselt die Anzeige, dargestellt unten rechts in der Ecke durch das Symbol eines Briefcouverts. Tippt man darauf, wird der Beleg in das entsprechend hinterlegte Mailprogramm als Reportanlage eingebunden und kann dem gewünschten Empfänger zugeschickt werden. Fertig.

AbaClik 2.1: Rechts unten ist das Mailsymbol AbaClik 2.1: Rechts unten ist das Mailsymbol Zoom

Neben diesem E-Mail-Versand lässt sich der Belegversand natürlich auch in eine vorhandene, komplette Abacus-Software einbinden. Dabei betragen die monatlichen Kosten, damit die anfallenden Daten synchronisiert werden, allerdings 5 Franken pro AbaClik-Anwender.

Fazit: Mit AbaClik 2.1 erhalten Anwender eine kostenlose App, um Belege, Rechnungen etc. zu sammeln und zu verwalten. Durch die Funktion Zeiterfassung erweitert Abacus Research das Miniprogramm um ein wertvolles Feature. Das Tool eignet sich durch seine einfache Bedienung und Funktionsweise auch für den privaten Gebrauch. Zudem kann es jederzeit erweitert werden.

  • Abacus Research AbaClik (Version 2.1)

    Positiv:
    Bedienung, kostenlos, Funktionsumfang
    Negativ:
    Setzt ein relativ aktuelles Betriebssystem voraus
    Details:
    App für das Sammeln, Organisieren und Verteilen von Belegen/Quittungen aller Art, Zeiterfassung, für Android (ab Version 4.4), iOS (ab Version 8.1)
    Strassenpreis:
    gratis
    Info:
    www.abaclik.ch
    PCtipp-Bewertung:
    4.5 Sterne

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