Partnerzone Bitdefender 25.10.2021, 07:30 Uhr

Für ein Halloween ohne Cyberschrecken!

Wie jedes Jahr steht jetzt im Oktober Halloween vor der Tür. Damit das Gruseln auch Spass macht und nicht zum Cyberschreck wird, erzählt Ihnen Bitdefender die schaurigsten Hacker-Geschichten des letzten Jahres.
(Quelle: Bitdefender)

«Ich weiss, was Du im Homeoffice getan hast»

Das während der Pandemie verordnete Homeoffice war für viele Arbeitnehmende ein Segen, stellte für die IT-Verantwortlichen der Unternehmen jedoch einen Fluch dar. Wenn sich Mitarbeiter, welche die mannigfaltigen Gefahren im Internet nicht kennen oder unterschätzen, über unsichere Kanäle von Zuhause aus in Firmen-Tools einloggen, öffnen sie Cyberkriminellen Tür und Tor. Die US-amerikanische «Cybersecurity and Infrastructure Security Agency» veröffentlichte Mitte 2020 sogar eine Warnung über Unternehmens-VPNs. Sie stellten nämlich fest, dass Unternehmen ihre VPN-Kanäle rund um die Uhr laufen liessen, weswegen sie kaum je gewartet und geupdatet würden und so oft Sicherheitslecks aufwiesen, die sich Online-Gauner zunutze machen. Und jetzt die erschreckende Zahl: Fast sechs Billionen US-Dollar (!) verloren Unternehmen weltweit im Jahre 2020 an Internetkriminelle. Ja, Sie lesen richtig: Billionen. Es ist also von höchster Wichtigkeit, absolut sichere Kanäle zu verwenden und diese Up-to-date zu halten.

«24 Stunden später»

Die Pandemie hat Cyberkriminellen ganz neue Möglichkeiten gegeben, um neue Opfer zu finden. Besonders verbreitet waren 2020 und 2021 sogenannte «Ransomware»-Angriffe, die auf der Corona-Angst aufbauten. So lockten die Verbrecher ahnungslose Internetbenutzer mittels gefälschter E-Mails über Impfengpässe und ähnlichen Lügen auf verseuchte Webseiten, wo ihnen Malware aufgezwängt wurde. Diese verschlüsselte im Hintergrund wichtige Daten auf den PCs, zeigte dann eine nicht wegklickbare Nachricht an und liess sich nur mittels Bitcoin-Lösegeldzahlung innert 24 Stunden entfernen. Wer nicht überwies, sah seine Daten nie wieder — wer das Geld berappte allerdings oft auch nicht. Mittlerweile verkaufen Hacker ihre «Ransomware» sogar im Darknet, damit andere Kriminelle sie ebenfalls verwenden können …

«Das Böse wartet im Wasser»

Israel musste dieses Jahr gleich mehrere grössere Cyberangriffe über sich ergehen lassen. Am meisten traf es dabei die staatliche Wasseraufbereitungsverwaltung: Verschiedene Hacker versuchten, den Chlorlevel in der Wasserzufuhr zu manipulieren. Obwohl ihnen dies nicht gelang, zeigt die Geschichte eindrücklich, dass Internetgauner vor nichts halt machen – nicht einmal vor der Grundversorgung von Millionen unschuldiger Menschen.
Und als wäre das nicht schon schlimm genug, fanden die Cybersicherheitsämter des Landes heraus, dass alles an schlicht zu unsicheren Passwörtern lag. Nachdem diese geändert und geupdatet worden waren, verschwanden auch die Angriffe.

«Der Mann auf dem hohen Cyberstuhl»

2020 hat Grossbritannien endlich zugegeben, offensive Cyber-Kriegsführungssysteme zu unterhalten. Hierbei handelt es sich um Einrichtungen, die dazu gedacht sind, die Infrastruktur anderer Länder aktiv zu beeinflussen und zu schädigen. Offiziell war bisher nur kommuniziert worden, dass man reine Schutzsysteme zur Abwehr solcher Angriffe besass. Verschiedene weitere Staaten wie Russland und Nordkorea hatten überdies ihre eigenen Angriffskampagnen gegen andere Länder am Laufen, und da diese zur Verschleierung oftmals über ganz normale Online-Angebote verlaufen, sollte man sich auch als Unternehmen schnellstmöglich sichere und stabile Sicherheitslösungen anschaffen.
Privatpersonen tun dies am besten mittels Bitdefender Total Security. Diese preisgekrönte und mächtige Sicherheitssuite ist immer auf dem neusten Stand und hält alle möglichen Angriffe von Ihrem Rechner fern – damit das Gruseln wirklich Spass machen kann. Happy Halloween!
Quelle: Bitdefender
Erschreckend stark: Bitdefender Total Security

Autor(in) Bitdefender Schweiz


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