Kommentar 19.06.2004, 11:45 Uhr

Das Freitagsbit: Gebrauchter Browser zu verschenken

Die WWKolumne
Genug jetzt. Fertig. Aus. Schluss. Was erlauben Bill? Die letzten paar Jahre mit dem Internet Explorer Meister geworden. Ich bin müde jetzt, dieser Browser, eh, verteidige immer diesen Browser! Aber zu viele Löcher in Browser [1]. Abwehr so schlecht wie Schweizer Köbi-Team. Muss deinstallieren, diesen Browser, eh, das geht nicht. Miseria!
Ja, das geht nicht. Der Internet Explorer ist fest mit dem Betriebssystem verheiratet. Die zuletzt gefundenen Sicherheitslöcher sollten endlich Anwender zum Umdenken bringen, sich auf einen Browser wie Mozilla [2] oder Opera [3] einzulassen, der sicherer konzipiert ist. Zwar werden gegnerische Hacker auch hier Lücken finden. Doch immerhin: Bei Mozilla gelten derzeit vor allem Plug-ins und Erweiterungen als unsicher. Was die Sache von der Grundlinie aus gesehen doch etwas übersichtlicher erscheinen lässt. Immerhin muss der Anwender im Gegensatz zum IE grundsätzlich immer sein OK zur Installation von Zusatzsoftware geben.
Das führt mich doch gleich zum wichtigsten Spieler der Aufstellung: Der Zidane des Internet-Security-Teams ist immer noch der Anwender. Magistral beherrscht er mehrere Browser und setzt jeden nach Bedarf ein. Ich spiele ja auch nicht gegen Beckham.
Also: Flasche leer zu haben. Ablösefrei. Ich habe fertig.


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