News 17.12.2015, 09:24 Uhr

Facebook: Die acht grössten Mythen

Bei über einer Milliarde Facebook-Nutzern ist es keine Überraschung, dass unzählige falsche Informationen über das Social Network existieren. PCtipp zeigt die grössten Mythen über Facebook.
Facebook erzeugt bei vielen Nutzern Unsicherheiten bezüglich der Nutzung. Der Blog Social Media Today hat die grössten Mythen über das Netzwerk untersucht.
Facebook-Mythos Nr. 1: User können herausfinden wer das Profil besucht hat
Eine von Xing und LinkedIn bekannte Funktion: Herausfinden, wer das Profil angesehen hat. Auch wenn User gerne wissen möchten, ob ihr Schwarm ihr Profil angeschaut hat - diese Funktion bietet Facebook nicht. Und auch Facebook-Apps, die diese Funktionalität anbieten können, tun dies nicht. Facebook hat dies offiziell abgestritten und wird es auch nicht in Zukunft anbieten. Und trotzdem tauchen Meldungen hierzu in regelmässigen Abständen im Newsfeed auf.
Facebook-Mythos Nr. 2: Die Facebook-Nachrichten der Freunde sind sicher
Viele User denken, dass sie den Nachrichten ihrer Freunde trauen können und klicken bedenkenlos alles an. Und landen dann auf obskuren Seiten beziehungsweise wundern sich, dass seltsame Neuigkeiten in ihrem Stream auftauchen. Wie immer gilt auch bei Facebook-Nachrichten die grundsätzliche Internet-Regel: Nachdenken und nicht alles klicken. Malware und Virensoftware sind auch auf Facebook verbreitet. Bei zweifelhaften Nachrichten lieber nochmals Freunde fragen und die Kommentare lesen - vielleicht warnt jemand vor Schadsoftware.
Facebook-Mythos Nr. 3: Facebook verlangt Geld
Ein sehr verbreitetes Vorurteil über Facebook ist die Angst, dass Zuckerberg in Zukunft Geld für den Service verlangt. Im Newsstream taucht häufig die Meldung auf: «Achtung, ab dem nächsten Monat wird Facebook monatlich Fr. 5.95 kosten». Auch das ist falsch. Facebook verdient sein Geld über Werbung - mit Hilfe von Daten. Je mehr Daten Facebook hat, desto mehr Daten können sie an Werbekunden verkaufen. Das Ziel ist es also, Nutzer zu ermutigen den Dienst öfters zu nutzen. Über monatliche Gebühren würden sie dies untergraben. Von daher: Ja, Facebook wird auch in Zukunft kostenlos sein.
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