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Huawei Mate 30: Kamera, Akku, Chip und Aussehen

Specs, Chip, Aussehen – und in drei Wochen ist ja schon der Launch!

von Florian Bodoky 27.08.2019

Nicht wie üblich Mitte Oktober, sondern bereits am 19. September soll der jüngste Spross der Mate-Serie von Huawei vorgestellt werden: das Huawei Mate 30. Und wie das so üblich ist, prasseln von überallher Bilder von angeblichen Pilotgeräten auf uns ein. Auffällig ist, dass sie sich nur sehr marginal voneinander unterscheiden, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass das Smartphone tatsächlich so aussieht.

Auf der Rückseite eine kreisrund angeordnete Quadro-Cam mit ToF-Sensor (ToF: Time of Flight, ein Distanzmessungsverfahren), Cinema-, Super-Sensitive- und Telephoto-Kamera. Dies betrifft allerdings nur die Pro-Version. Beim normalen Mate ist von einer Super Sensitive Leica Triple Cam die Rede. Optisch scheint derweil der Notch wieder breiter zu werden – was die Gerüchte eines ToF-Sensors auf der Front nährt. Apropos Front: Die Renderings zeigen stark abgeschrägte Kanten. Erwartet uns da ein Waterfall-Screen, dessen Ränder noch stärker abfallen, als dies bei Edge-Screens der Fall ist? Diese Gerüchte wurden unter anderem von Techgarage.blog kolportiert.

Neuigkeiten gibts auch bezüglich Akku. So soll der Akku der Mate-Pro-Version stolze 4500 mAh betragen und so den Akku des Vorjahresmodells um 300 mAh übersteigen. 4200 mAh sollen es beim regulären Mate bleiben. Der Clou ist aber offenbar die Verbesserung der kabellosen Ladegeschwindigkeit. Gerüchte schwanken zwischen Werten von 25 bis 27 Watt, was vor zwei Jahren noch der kabelgebundene Ladewert war. Apropos kabelgebunden: Besonders mutige Leaker sprechen von Ladewerten bis zu 55 Watt, wobei das etwas zu hoch gegriffen sein dürfte. Noch im März, beim Launch der P30-Serie, setzte Huawei auf ein 40-Watt-Netzteil.

Last but not least: der Prozessor. An der IFA soll der neue Kirin 990 vorgestellt werden. Dieser soll dann im Mate 30 verbaut werden, das nur eine Woche nach IFA-Ende, am 19. September, vorgestellt werden soll.


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