News 04.05.2010, 09:42 Uhr

Sparsamer Umgang mit Farbe

68 Prozent der Büroangestellten überlegen bei Farbausdrucken eher, ob sie nötig sind als beim Druck von Schwarz-Weiss-Dokumenten.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Ipsos. Gemäss Lexmark ist das ein erster Schritt, um Papierverschwendung und Druckkosten einzudämmen. Büroangestellte drucken durchschnittlich täglich 11 Seiten in Farbe und im Vergleich dazu 20 Schwarz-Weiss-Seiten. 18 Prozent der Farbausdrucke wandern in den Abfall. Im Vergleich dazu sind es bei Schwarz-Weiss-Drucken ganze 25 Prozent.
Weitere Details der Studie: Insgesamt haben mittlerweile 71 Prozent der europäischen Büromitarbeiter Zugang zu einem Farbdrucker. Spitzenreiter ist Grossbritannien: Mehr als acht von zehn Mitarbeitern (82 Prozent) gaben an, dass sie am Arbeitsplatz farbig drucken können.
Der Studie nach gaben 39 Prozent der Befragten an, dass das Drucken in Farbe nicht als notwendig für ihren Job angesehen wird. Ausserdem nannten 34 Prozent der Teilnehmer die weit verbreitete Annahme, dass Unternehmen der Meinung sind, Farbausdrucke seien zu teuer. Auch der eingeschränkte Zugriff auf entsprechende Geräte hält Mitarbeiter teilweise davon ab, farbig zu drucken.
Wozu Farbe?
34 Prozent der Befragten zufolge besteht der grösste Vorteil eines Farbausdruckes in der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit eines Dokuments. Dicht gefolgt von 30 Prozent der Teilnehmer, denen zufolge ein Farbausdruck mehr Eindruck beim Leser hinterlässt und 24 Prozent, die der Meinung sind, dass Farbdrucke professioneller wirken. Immerhin sind 12 Prozent davon überzeugt, dass ein Farbausdruck den Wiedererkennungswert einer Marke verbessert.


Kommentare

Es sind keine Kommentare vorhanden.