News 18.02.2011, 12:36 Uhr

Spendenaufruf des LibreOffice-Projekts

The Document Foundation, das Team rund um LibreOffice, bittet um Spenden, damit eine Stiftung gegründet werden kann. 13'000 von 50'000 nötigen Euro wurden bereits gesammelt.
Rückblick: Das OpenOffice-Team hat sich von Schirmherr Oracle losgesagt, um das Projekt auf eigene Faust voranzutreiben. Vom Namen der freien Büro-Suite musste man sich allerdings trennen. Die Wahl fiel auf LibreOffice. Aktuell steht derzeit die finale Version 3.3 zum Download bereit. Das Entwicklerteam schloss sich zur Document Foundation zusammen.
Tipp: Im aktuellen PCtipp-Heft finden Sie einen Vergleich von OpenOffice und LibreOffice sowie eine Entscheidungshilfe, welches Büropaket am besten geeignet ist.
Nun steht in Deutschland die Gründung einer Stiftung an. Dazu sind allerdings 50'000 Euro nötig. Das Projektteam erklärt den nötigen Schritt folgendermassen:
Zurzeit ist die Document Foundation selbst noch keine juristische Person. An ihrer Stelle hält momentan der gemeinnützige Verein OpenOffice.org Deutschland e.V., ungeachtet seines Namens, unsere Rechte, nimmt Spenden für uns entgegen und bezahlt unter anderem die Infrastruktur. Die Entscheidung, die Stiftung nicht bereits zu Beginn des Projekts zu gründen, wurde ganz bewusst getroffen, um die Tür für potenzielle Mitwirkende offen zu lassen und es jedermann zu ermöglichen, an der Gestaltung der Stiftung teilzuhaben. Um eine juristische Person zu errichten, ist die Gründung einer Stiftung die beste Lösung.
13'000 von nötigen 50'000 Euro wurden bereits in die Kassen gespült. Wer das Team unterstützen möchte, der kann dies noch tun. Mehr Infos dazu finden Sie auf dieser Seite.


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