Quickline lanciert Jugendtarife

Quickline bietet neu Mobile-Tarife für Jugendliche unter 30 Jahren an. Kostenkontrolle steht dabei im Vordergrund.

von Luca Diggelmann 09.09.2014

Vier neue Mobile-Angebote von Quickline sollen die Handykosten von Jugendlichen (bei Quickline alle zwischen 6 und 30 Jahren) in Grenzen halten. SMS und MMS sind grundsätzlich kostenlos, ebenso Telefonate innerhalb der Familie. Wird das inbegriffene Datenvolumen aufgebraucht, wird der Downloadspeed gedrosselt. Weitere Kosten entstehen keine. Einzig bei Jugendlichen, die viel Telefonieren kann es noch teuer werden: Eine Minute in andere Netze als Quickline kosten 45 Rappen pro Minute.

Die Quickline-Jugendtarife in der Übersicht Die Quickline-Jugendtarife in der Übersicht Zoom

Die vier Abos kommen in zwei Grössen, Youth Start und Youth Surf mit jeweils einer Variante mit und ohne Handy. SMS und Anruftarife sind bei allen Angeboten identisch, die Unterschiede finden sich beim Datenvolumen, der Vertragslaufzeit und der Kündigungsfrist. Youth Start enthält 200 MB Daten, danach wird die Geschwindigkeit auf 64 kb/s gedrosselt. Das reicht für kaum eine App aus. Immerhin entstehen durch das Drosseln keine weiteren Kosten. Youth Surf erhöht das Datenvolumen auf 1 GB.

Youth Start und Youth Surf sind beide ohne Handy und jederzeit kündbar. Die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate. Youth Start Plus und Youth Surf Plus sind die Varianten mit Handy. Sie sind ein wenig teurer, haben eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten und können erst auf Vertragsende gekündigt werden. Quickline verwendet für seine Mobile-Angebote das Mobilnetz von Sunrise. Die Angebote sind für Nutzer zwischen 6 und 30 Jahren verfügbar.


    Kommentare

    • POGO 1104 09.09.2014, 14.22 Uhr

      Nach Verbrauch der inklusive Daten wird der Speed auf 64kbps gedrosselt..... Was kann man damit noch vernünftig machen? Whatsapp reiner Text? Sonst noch was? Gruess, POGO 1104

    • Gaby Salvisberg 09.09.2014, 14.25 Uhr

      Wow, das ist immerhin noch volle ISDN-Geschwindigkeit. Früher wäre man ja froh darum gewesen. Twitter dürfte damit auch knapp noch gehen. ;)

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