So viel sparen Sie beim Roaming

Salt mit komplizierten Optionen

Zu umständliche Optionen bei Salt

Wenig kundenfreundlich zeigt sich Salt bei der Buchung der Optionen. Anders als bei den anderen Anbietern, bei denen diese jeweils einen Monat gelten, sind diese bei Salt auf die Rechnungsperioden beschränkt. Bei Salt beginnt eine Rechnungsperiode jeweils am 10. Tag des Monats und endet am 9. Tag des nachfolgenden Monats. Löst man beispielsweise am 5. Juli eine Option, ist sie nur bis zum 9. Juli gültig. In einem solchen Fall sollte man die Option erst am 10. Juli kaufen. Sonst wird einem die vorher gebuchte Roaming-Option gänzlich in Rechnung gestellt. 
Wer keine Roaming-Option löst, zahlt deutlich mehr: nämlich bis zu 111-mal mehr als mit Standardtarifen
Dschungelkompass hält auf seiner Webseite ein überarbeitetes Roaming-Tool bereit, um herauszufinden, welche Inklusiveinheiten das aktuell genutzte Abo enthält und welche Optionen sich für den jeweiligen Auslandaufenthalt anbieten. Das Tool ist mittlerweile auch für die Smartphone-Ansicht optimiert.
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«Zu teuer und zu kompliziert»

«Nach wie vor tut jeder Handy-Nutzer gut daran, sich vor dem Auslandaufenthalt über die für ihn geltenden Tarife zu informieren und allenfalls eine passende Option zu kaufen», folgert Oliver Zadori, CEO von Dschungelkompass.ch. Dass die Kunden vor einem Auslandaufenthalt jedes Mal daran denken müssen, eine Option zu buchen, sei schon per se ein Ärgernis. Sara Stalder, Geschäftsleiterin der SKS, ist das heutige Tarifsystem zu teuer und zu kompliziert. Von Salt fordert sie rasche Verbesserungen bei seinem Tarifmodell und eine kundenfreundlichere Regelung bei den Optionen.

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Autor(in) Simon Gröflin


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