Partnerzone Norton 07.06.2021, 07:35 Uhr

Zwischen Datenschutz und Datensicherheit

«Datenschutz» und «Datensicherheit» sind zwei oft gehörte Begriffe. In der allgemeinen Diskussion verschwimmen jedoch ihre Bedeutungen. Norton™ erklärt die Unterschiede aber auch die Gemeinsamkeiten dieser überaus wichtigen Definitionen.
(Quelle: Norton )
Wer im Internet und vor allem auf sozialen Netzwerken unterwegs ist, gibt fast unweigerlich ohne gross Nachzudenken sehr persönliche Informationen von sich preis. Einzelne Angaben wie beispielsweise Alter, Körpergrösse oder ein Hobby sind für sich selbst noch keine Daten, welche – einmal in den falschen Händen gelandet – problematisch für Ihre Online-Anonymität sein können. Werden allerdings über Jahre hinweg immer wieder neue Likes vergeben und neue kleine Informationsbruchstücke ins Profil gespeichert, lässt sich bald ein recht genaues Bild vom Benutzer, seiner Persönlichkeit und seinen Vorlieben zeichnen. Zusätzlich befinden sich all diese Informationen auf Dutzenden von verschiedenen Plattformen und Servern im Internet und mitnichten schön zentral auf einem einzigen Kontrollgerät gespeichert. Hier kommen zwei Kernbegriffe der modernen Kommunikation ins Spiel und treffen auch aufeinander: Datenschutz und Datensicherheit. Aber das ist doch ein und dasselbe – oder?
Auch wenn Datenschutz und Datensicherheit wie zwei Namen derselben Sache klingen, sind sie das noch lange nicht. Als Faustregel kann man sie wie folgt unterscheiden: Während Datenschutz sich auf Ihre Rechte hinsichtlich der Kontrolle über Ihre persönlichen Daten und auch deren Nutzung bezieht, beschreibt Datensicherheit jene Massnahmen, welche zum Schutz dieser Daten und Ihrer Kontrolle über Sie ergriffen werden. Die Kenntnis von diesem zentralen Unterschied kann Ihnen helfen, Ihre Daten in einer Welt, welche von digitalen Netzen und Netzwerken zu leben scheint, besser zu schützen.
Betrachten wir zum besseren Verständnis ein Beispiel. Sagen wir, Sie eröffnen ein Kundenkonto bei Ihrem (neuen) Lieblings-Onlinehändler. Damit sich diese Anmeldung finalisieren lässt, müssen Sie Name, Adresse, Telefonnummer und weitere persönliche Daten angeben und am Ende verifizieren, dass Sie über 18 sind, sei es durch die Einsendung einer Kopie der ID-Karte oder durch die Angabe einer Kreditkartennummer. Und was passiert jetzt? Diese drei möglichen Szenarien kommen auf Ihre Daten zu:
  1. Sowohl Datenschutz als auch Datensicherheit bleiben intakt. Der Onlinehändler hat gut vorgesorgt und in starke Infrastruktur investiert. Einmal auf dem Server gespeicherte Daten werden auf mehreren Ebenen technisch geschützt. Zusätzlich verpflichtet sich der Händler dazu, Ihre Angaben niemals aus irgendwelchen Gründen ausserhalb des Unternehmens zu verwenden oder zu kommunizieren. Der Schutz Ihrer Daten ist ständig gewährleistet.
  2. Der Datenschutz wird verletzt; die Sicherheit der Daten bleibt gewahrt. Der Händler verkauft (gemäss dem Kleingedruckten in seinen AGB – immer genau lesen!) einige Ihrer Daten an eine Marketingfirma. Dies kann auch anonymisiert geschehen, da es der Marketingfirma nicht darum geht, zu wissen, wer Sie sind, sondern nur darum, statistische Rückschlüsse über das Verhalten der ganzen Kundenmasse schliessen zu können. Die Datenübergabe geschieht ausserdem nach geltenden Sicherheitsstandards.
  3. Sowohl Datenschutz als auch Datensicherheit werden verletzt. Der Super-GAU tritt ein: Ihr Lieblingshändler wird entgegen aller Erwartungen gehackt. Cyberkriminelle beschaffen sich Zugang zu allen Kundendaten und greifen diese ab – dies inkludiert Namen, Adressen, Kreditkartenangaben und vieles mehr. Somit sind Ihre Daten den Eindringlingen schutzlos ausgeliefert und werden vielleicht sogar wild im Darknet weiterverkauft oder sogar veröffentlicht.
Wie erhöht man als Anwender also gleichzeitig Datensicherheit und Datenschutz? Im Internet geschieht dies idealerweise über den Secure-VPN-Service, den Sie auch mit Norton™ 360 erhalten. Dieser verschlüsselt all Ihre ausgehenden Daten, sodass nur der Zielserver sie auslesen kann – die Datensicherheit ist somit abgedeckt. Und da alle Datenströme über einen spezialisierten Zwischenserver geleitet werden, der dazu da ist, Ihre Online-Identität zu verschleiern, sorgen Sie auch noch dafür, dass Ihr Datenschutz gewährleistet ist.
Datenschutz und Datensicherheit im Internet sind ein Thema, welches uns wohl noch Jahrzehnte begleiten wird. Sorgen Sie also selbst vor – mit Norton™ 360.
Quelle: Norton
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Kommentare

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eislexus
08.06.2021
Lest doch bitte den Artikel " [HEADING=2]Die Mehrheit der InternetnutzerInnen verwendet ein Passwort für mehrere Dienste[/HEADING] Dort wird dem Benutzer die Hauptschuld in dei Schuhe geschoben! Und hier bei diesem Artikel! Es werden 3 Punkte aufgeführt, die zum Datenklau der Benutzerdaten beim ANBIETER beschreiben! Am Schluss wird dan sugeriert, wenn Du Norton360 hast passiert das nicht! NUR!!! Die Lösung hat einen Gewaltigen Hacken!! Norton360 ist LOKAL installiert und hat absolut keinen Sicherheits Relevanten Einfluss auf die Datensicherheit des Anbieters! Auch wenn Norton360 auf einem Dektop oder Notebook installiert ist, wird der Anbieter von den bösen Hackern angegriffen und womöglich die Daten abgegriffen! Also wie soll eine lokal installierte Lösung den Hackerangriff auf dem Server beim Anbieter verhindern??? :-(

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Gaby Salvisberg
08.06.2021
Hallo eislexus Der Beitrag, den du hier kommentierst, ist in der Kategorie "Partnerzone Norton". Das bedeutet, es ist ein vom Hersteller (Norton) bezahlter und von ihm getexteter Inhalt, mit dem die Redaktion nichts zu tun hat, eigentlich genau wie ein Werbeinserat. Und bei Werbung aller Art kommen argumentative Lücken, überhöhte Versprechungen und dergleichen etwas häufiger vor. Gruss Gaby

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eislexus
09.06.2021
Genau desshalb dürfen solche Artikel nicht als Werbung betrachtet werden! Da stelle ich doch die Seriosität der Redaktion in Frage! Dem Leser wird etwas vorgegaukelt, was nicht stimmt!

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Gaby Salvisberg
09.06.2021
Die Redaktion kann für diese Beiträge nichts. Für diese Partnerzone-/Publireportage-Sachen usw. ist die Anzeigenabteilung zuständig. An einer besseren Kennzeichnung wird aber bereits gearbeitet.

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Poldi
14.06.2021
Das ist der Krux. Der Verlag braucht die Werbeeinnahmen, sonst wird die redaktionelle Qualität schlechter oder uns das Abo zu teuer. Wird aber zu deutlich, dass dies eine Werbung ist, liest es keiner und die werbende Firma ist nicht interessiert. Wir müssen selber wissen, was wir wollen. Die Lösung, bei der alle Einverstanden sind, wird es leider nie geben.

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