Partnerzone Norton 22.11.2021, 07:30 Uhr

Was digitale Privatsphäre wirklich bedeutet

Die Herstellung herkömmlicher Privatsphäre ist für die meisten Menschen einfach. Anders ist es jedoch beim digitalen Pendant. Norton™ erklärt, wie man einfach und effizient auf Online-Privatsphäre achtet.
(Quelle: Norton)
«Privatsphäre», das bedeutet üblicherweise, vor dem Schlafengehen die Vorhänge zuzuziehen, den Hausarzt in vertraulicher Umgebung zu besuchen oder die Tür des WG-Zimmers zu schliessen, bevor man ein persönliches Telefongespräch beginnt. Für diese offline konstruierte Privatsphäre haben wir als Menschen einen Sinn — fühlen wir uns beobachtet, geschieht dies oft aus gutem Grund und bringt uns dazu, räumliche Distanz zu störenden Einflüssen aufzubauen oder diese mit Sicht- oder Hörhindernissen zu blockieren. Dass Privatsphäre allerdings auch ein digitales Phänomen ist, welches von vielen Internetnutzern zu stiefmütterlich behandelt wird, wissen nicht alle. Und genau diese Unwissenheit oder Bequemlichkeit öffnet Cyberkriminellen Tür und Tor.
Wichtig sind zwei Informationskategorien: «Wer man ist» und «was man tut». Zu ersterem gehören die «Persönlichen Identifikationsinformationen» (PII). Dies sind, wie der Name schon sagt, alle Infos, die allein oder im Zusammenschluss eine Identifizierung einer Person zulassen, also Name, Adresse, Telefonnummern, Fotos und mehr. Zu den Infos darüber, «was man tut», gehören alle digitalen Spuren, die man als Internetnutzer beim Aufsuchen von Webseiten, bei der Nutzung von Apps, bei der Suche auf Google und ähnlichen Aktivitäten hinterlässt. Jede noch so kleine und unscheinbare Aktion im Internet bedeutet einen Online-Fingerabdruck. Dies kann von Werbefirmen oder gewieften Cyberkriminellen dazu genutzt werden, Ihr digitales Verhalten nachzuzeichnen und so zu lernen, wie man Ihnen am besten Werbung respektive Malware unterjubelt. Haben Gauner erst einmal eine Datenbank mit möglichst vielen Ihrer Identifikationsdaten angelegt, sind Sie praktisch ein gläserner Internetnutzer, der für Cracks locker auffindbar und verfolgbar ist. Diese Infos werden in einschlägigen Ecken des Internet oft für Geld verkauft – ohne es zu wissen, helfen unvorsichtige Internetsurfer also dabei, Kriminalität zu finanzieren.
Wir sehen also: Jeder hat etwas zu verstecken und Online-Privatsphäre ist so wichtig wie nie. Mit einigen Tipps und etwas Selbstdisziplin kann man Cyberkriminellen allerdings das Leben schwermachen:
  • Nutzen Sie nur sichere und einzigartige Passwörter. Der in der umfassenden Sicherheitssuite Norton™ 360 enthaltene Passwortmanager ist hierfür die ideale Lösung, denn er speichert all Ihre Passwörter sicher ab und hilft Ihnen sogar dabei, neue und sichere Zeichenfolgen zu generieren.
  • Prüfen Sie regelmässig all Ihre Privatsphären-Einstellungen in Betriebssystemen, Apps und Social-Media-Plattformen.
  • Das Internet ist Tinte, nicht Bleistift. Alles was Sie je irgendwo posten, kann für immer abgerufen werden.
  • Backups sind überaus wichtig. Alles auf eine externe Festplatte zu speichern ist allerdings nicht sicher genug. Informieren Sie sich über Cloudspeicher-Anbieter und automatische Backuplösungen. Auch hier hilft Ihnen Norton™ 360.
  • Behalten Sie die Kontrolle. Sie sollten immer wissen, welche Apps auf Ihren Geräten installiert sind und wer diese Geräte wie nutzt.
  • WiFi, der heimliche Killer: Gerade öffentliche und ungenügend geschützte WiFi-Netze sind beliebte Fallen. Norton™ 360 sagt Ihnen, wenn Sie sich mit einem heiklen Netz verbinden, sodass Sie reagieren können.
  • Räumen Sie hinter sich auf – auch digital. Alte Programme und Daten stellen potenzielle Sicherheitslecks dar. Löschen Sie diese also regelmässig.
  • Lernen Sie die Anzeichen von «Phishing» kennen. Auffällige geschriebene E-Mails mit komischen Links? Gut: Gar nicht erst öffnen. Noch besser: Norton™ 360 installieren und so alle verdächtigen E-Mails sofort blockieren.
Quelle: Norton
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