11 Anzeichen, dass Sie gehackt wurden

Nr. 2: Spielcasino im Browser

Nr. 2: «Spielcasino» im Browser

Wenn die Browser-Menüleiste nur noch blinkt wie ein Spielcasino, ist das zwar nicht eine allzu bösartige aber lästige Bedrohung. Es gibt jedoch auch bösartige Toolbars gewisser Anbieter.
Was man tun kann: Viele Browser ermöglichen das Entfernen von Toolbars. Entfernen Sie jede Toolbar, die Sie ganz sicher nie installieren wollten. Selbst im Zweifelsfalle gilt: entfernen. Wenn sich mal ein solches Element wirklich nicht entfernen lässt, schauen Sie zunächst, ob der Browser eine Reset-Funktion zur Verfügung stellt. Toolbars werden meistens «gratis» mitgeliefert, wenn Sie eine neue Software installieren. Achten Sie jeweils genau auf die End-User Agreements am Schluss der Installationsassistenten. Dort finden sich in vielen Fällen versteckte aber Ihnen aufgezwungene Anpreisungen von optionalen Toolbars vor, welche Sie durch ein Wegklicken der Häkchen in den Kästchen verweigern.

Nr. 3: Umleitungen

Viele Hacker verdienen ihre Brötchen, indem sie Ihre http-Anfragen umleiten. Der Hacker bekommt nämlich Geld für die Klicks, die durch Sie auf einer anderen Website generiert wurden.
Solchen Macheschaften auf den Zahn fühlen können Sie, indem Sie ein paar sehr häufige Wörter in Internetsuchmaschinen eingeben (wie "Goldfisch" oder "Puppe") und prüfen, ob nun wirklich themenverwandte Suchresultate angezeigt werden.
Was man tun kann: Ursache für dieses Szenario könnte eine Toolbar mit diesem versteckten «Feature» sein. Säubern Sie Ihre Toolbars und beachten Sie die Regel Nummer 2.
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Autor(in) Simon Gröflin




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