Firmenlink

ESET

 

Bartender räumt die Menüleiste auf

Chaos in der Menüleiste? Zuviele Symbole? Vorbei. Mit Bartender kehrt endlich die Ordnung zurück.

von Klaus Zellweger 14.08.2012

Jeder Mac-Anwender kennt das Problem: Mit der Zeit nisten sich immer mehr Symbole in der Menüleiste ein, die von diesem oder jenem Hilfsprogramm installiert wurden. Einige Menüsymbole sind fast unverzichtbar, etwa die Uhr. Andere benötigt man nur sporadisch, zum Beispiel Dropbox. Und einige werden ganz einfach installiert, weil es einem Programm so gefällt – was nicht zwangsläufig bedeutet, dass auch der Anwender begeistert ist. Das Resultat sieht irgendwann einmal so aus:

Menü-Symbole im Rudel: auf einem MacBook kaum darzustellen Menü-Symbole im Rudel: auf einem MacBook kaum darzustellen Zoom

Gegen diese Verstopfung gibt es endlich ein Mittel: «Bartender» funktioniert ebenfalls als Menüsymbol und ist in der Lage, die anderen Symbole zu bändigen. Dazu werden die Einstellungen aufgerufen und das gewünschte Objekt ausgewählt. Anschliessend lässt sich festlegen, wie dieses dargestellt wird: in der Menüleiste, als Untereintrag von Bartender oder überhaupt nicht. Doch selbst wenn Bartender ein Menüsymbol komplett unter seine Fuchtel nimmt, bleibt dieses voll funktionstüchtig. Es kann also weiterhin angeklickt und geöffnet werden. Und so herrscht plötzlich Ordnung:

Versteckte Menüsymbole unter Bartender bringen die Ordnung zurück Versteckte Menüsymbole unter Bartender bringen die Ordnung zurück Zoom

Das Untermenü lässt sich mit der Maus an eine beliebige Position innerhalb der Symbolleiste ziehen. Die Einstellungen von Bartender bieten ausserdem mehr Anpassungsmöglichkeiten, als man jemals braucht; trotzdem ist es gut zu wissen, dass es sie gibt.

Nur ein Teil der Einstellungen Nur ein Teil der Einstellungen Zoom

Das unverzichtbare Hilfsprogramm wird zurzeit als Betaversion vertrieben, aber das will nichts heissen. Wir haben Bartender während mehreren Wochen unter OS X 10.8 Mountain Lion und einem MacBook Pro mit Retina-Display getestet, ohne dass es ein einziges Mal zu einem Problem gekommen wäre.

Bartender wird während der Betaphase zum halben Preis verkauft, also für 7,50 statt für 15 US-Dollar. Die Shareware kann kostenlos getestet und anschliessend direkt von der Website des Herstellers (Link) gekauft und werden. Englisch.


    Kommentare

    • froeschli 15.08.2012, 08.16 Uhr

      Hat jemand Erfahrung mit Bartender unter Mac OS X 10.5? Gruss froeschli

    weitere Kommentare

    Sie müssen eingeloggt sein, um Kommentare zu verfassen.