News 29.03.2017, 08:00 Uhr

Fotos ausschneiden – Die digitale Schere

Die «Fotoschere» bringt Störendes zum Verschwinden. Zudem lassen sich Bildbereiche freistellen und vor einem anderen Hintergrund neu platzieren.
Das «Ausschneiden» bzw. das sogenannte «Freistellen» gehört zu den Königsdisziplinen der Fotonachbearbeitung. Dafür braucht es Zeit, Fingerspitzengefühl und Konzentration. Um sich die mühselige Arbeit zu erleichtern, gibt es «Fotos ausschneiden – Die digitale Schere». Gemäss Hersteller Markt+Technik wählen Sie den Bereich, den Sie ausschneiden möchten, nur grob aus. Die Windows-Software kümmere sich anschliessend um die Feinheiten. Auch Haare, Schleier oder feinste Details sollen sich pixelgenau vom Hintergrund lösen lassen. Anleitungen mit Beispielfotos und Videotutorials erklären die Funktionen der Bildbearbeitung Schritt für Schritt. 
Bearbeitungsmöglichkeiten: Bildbereich freistellen und vor einem neuen Hintergrund platzieren (oben) oder Unerwünschtes verschwinden lassen (unten)
Quelle: Markt+Technik

Störendes wegradieren, Objekte neu platzieren

Um störende Objekte wie Leitungen, Schatten, Schilder etc. aus Ihren Aufnahmen wegzubekommen, verwenden Sie den «Radierer». Dieser säubert unerwünschte Bildbereiche und stellt Hintergrundstrukturen automatisch wieder her. Eventuell verbleibende Unreinheiten können Sie mit dem «Kopierstempel» ausgleichen. Es ist aber auch möglich, Personen, Gebäude oder andere Objekte auszuschneiden und vor einem anderen Hintergrund neu zu platzieren.

Preis und weitere Informationen

«Fotos ausschneiden – Die digitale Schere» für Windows kostet ca. 32 Franken. Weitere Informationen bekommen Sie auf der Website des Herstellers. 

Autor(in) Anne Kittel


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