News 19.06.2013, 08:45 Uhr

Jetzt offiziell und gratis: neue Skype-App

Die bisherige Beta-App für Kurzvideonachrichten mit Skype ist nun offziell und gratis für Windows, iOS, Android und Mac verfügbar: Sie ermöglicht Videonachrichten mit einer Maximallänge von bis zu drei Minuten.
Die Video-Messaging-Funktion ist nun ab sofort für Windows, Mac, iOS und Android – komischerweise jedoch noch nicht für Windows Phone – verfügbar. Die App bringt vor allem den Vorteil mit sich, dass nicht beide Gesprächspartner online sein müssen. Die Nachricht gelangt zunächst auf Skype-Server, verbraucht somit keine Speicherressourcen auf Ihrem Endgerät, und bleibt so lange da, bis der Gesprächspartner die Nachricht abruft.
Wer aber braucht diese Funktion? Skype ist ab sofort nicht mehr nur dafür da, um sich mit den Liebsten direkt zu verbinden, sondern auch, um mit den wichtigen Personen im Leben in Kontakt zu bleiben, selbst wenn es überfüllte Terminpläne nicht zulassen, meint Susanna Lang von Skype in ihrem Blog. Denkbare Szenarien sind beispielsweise persönliche Geburtstagswünsche: Gratulationen sind manchmal sogar mühsam, wenn das Geburtstagskind gerade nicht erreichbar ist. Wenn das Kind schon mit einem Smartphone umgehen kann, kann man auch mal aus weiter Ferne per Video «Gute Nacht» wünschen – oder: Man hat etwas Spannendes entdeckt und will es gleich mit den Kontakten teilen.
Grosso modo ist nach Skypes Definition Video-Messaging eigentlich vor allem eine innovative Kommunikationsart für Spass, überfüllte Terminkalender, persönliche Botschaften oder auch für nützliche Schnelltipps per Videoanleitung: Auf jeden Fall erweitert sich das Kommunikationsspektrum dank der Gratis-App von Skype wieder mal auf eine praktische, innovative Art. 
So soll es funktionieren:
  • Klick auf «Video-Message»-Schaltfläche
  • «Record»-Knopf wählen: Videonachricht aufzeichnen (max. Länge: 3 Minuten)
  • Preview: Videonachricht überprüfen 
  • Empfänger wählen und Nachricht verschicken
Skype hat weitere Informationen und FAQs zur neuen Video-Messaging-App hinterlegt.

Autor(in) Simon Gröflin


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