Tipps & Tricks 05.01.2016, 09:51 Uhr

Trick 17: Fotos auf dem iPhone verstecken

Nicht jeder Schnappschuss ist für die Öffentlichkeit bestimmt. Mit einem kleinen Trick werden vertrauliche Bilder getarnt.
Wir überlassen es der Fantasie des Lesers, welche Fotos als besonders vertraulich gelten. Um zu verhindern, dass jemand anderes beim schnellen Durchblättern einen Blick darauf erhascht, gibt es einen einfachen Trick: Beschneiden Sie das Bild bis zur Unkenntlichkeit.
Rufen Sie dazu das Foto in der App «Fotos» auf. Tippen Sie auf das schützenswerte Bild und anschliessend auf die Schaltfläche «Bearbeiten». Tippen Sie nun auf das Symbol mit dem Schneidmesser unten.
Bewegen Sie die Anfasser in den Ecken des Bildes und reduzieren Sie den Ausschnitt auf eine nichtssagende Fläche. Wenn Sie zufrieden sind, tippen Sie auf die Schaltfläche «Sichern».
Dabei wird das Bild nicht wirklich beschnitten – auch wenn die Schaltfläche «Sichern» etwas anderes suggeriert. Der Beschnitt lässt sich bereits auf dem iPhone rückgängig machen. Er wird aber spätestens dann aufgehoben, wenn das Bild auf den Rechner übertragen wird. Es gehen also keine Bildteile verloren.
Die Ausschnittvergrösserung wird erst dann unwiderruflich, wenn das Bild die Fotosammlung per E-Mail, als Facebook-Post oder auf einem anderen Weg verlässt. Am Zielort lässt sich die Originalansicht also nicht wieder herstellen – was ganz in unserem Sinn ist.

Beschnitt rückgängig machen

Wenn Sie das Foto nun wieder in den Orginalzustand versetzen möchten gehen Sie wie folgt vor:
  1. Öffnen Sie das bearbeitete Bild.
  2. Tippen Sie auf Bearbeiten.
  3. Klicken Sie auf den geschwungenen Pfeil.
  4. Tippen Sie auf Zurück zum Original.


Kommentare

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swissmac
15.10.2012
immer wichtiger Vermutlich wird diese Funktion jetzt immer wichtiger, da alle FanBoys ihre violettstichigen Fotos verstecken wollen ... ;-)

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ditsch
06.01.2016
Wie wenig Intelligenz ist im Internet zu finden Nimmt man die Ereignisse in Köln zum Anlass, muss man sich wirklich wundern, was der eine oder andere mit seinem Smartfone tut. Da geben Leute freiwillig Daten von sich her und wundern sich dann, im Netz als Blödling oder noch schlimmer bezeichnet zu werden. Was hat Köln damit zu tun? Eben, dass jeder seine Smarti offen lässt und jeder mithören und sehen kann und dann wundert man sich über solch üble Zusammenrottungen. Wenn der User sich selbst kontrolliert braucht er auch nichts zu verstecken.

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exilant
08.01.2016
Also jetzt eine Verbindung herzustellen zwischen den Ereignissen in Köln und dem was die Leute so mit ihren Smartphones anstellen, finde ich schon sehr weit hergeholt.