Zelda: Breath of the Wild – die besten Tipps

Kraftvoller Konter

Kraftvoller Konter

Um den zahlreichen Feindtypen ausreichend Paroli bieten zu können, sollten Sie schnellstmöglich den sogenannten «Flurry Rush» verinnerlichen – eine besonders durchschlagende Konterattacke. Am besten klappt der Flurry Rush, wenn Sie den Feind zunächst mittels Lock-On-Funktion aufschalten. Anschliessend abwarten, bis der Gegner angreift und dann im letzten Moment ausweichen, indem Sie den linken Analogstick in die gewünschte Richtung bewegen und dabei die X-Taste drücken. Resultat: Die Zeit verlangsamt sich und das Spiel blendet die Y-Taste am unteren Bildrand an. Dann Y im gewünschten Moment antippen, schon entfesselt Link ein Attacken-Inferno. Sie wollen Ihr kämpferisches Talent weiter perfektionieren? Dann raten wir Ihnen dringend, die zahlreichen Tutorial-Schreine zu absolvieren.

Besser werfen statt wegschmeissen

Praktisch alle Waffen in «Breath of the Wild» nutzen sich mit fortschreitender Verwendung ab. Gibt eine Waffe mitten im Kampf den Geist auf, sollten Sie sie jedoch nicht gleich gegen eine andere tauschen, sondern vielmehr auf den nächsten Gegner schleudern. Hintergrund: Erfolgreich durchgeführte Wurfattacken gehen mit einem kritischen Treffer einher und richten dabei doppelten Waffenschaden an.

Unterm Radar bleiben

Zugegeben, Link ist ein begnadeter Nahkämpfer und Bogenschütze. Dennoch ist es oft zeitsparender, den Weg des Leisetreters einzuschlagen, sprich sich an gegnerischen Camps vorbeizuschleichen. Besonders effektiv klappt dies, wenn Sie einen gewissen Abstand zu Feinden wahren und den Geräuschindikator am rechten unteren Bildrand im Auge behalten.
Im Duell mit bildschirmfüllenden Bossgegnern sollten Sie stets mehrere, nicht abgenutzte Waffen mitführen

Schaffe, schaffe, Häusle baue

Wer sich die Quests im Hateno-Dorf vorknöpft, stösst früher oder später auf einige Handwerker, die unter Hochdruck an einem Haus werkeln. Verwickelt man ihren Vorgesetzten in ein Gespräch, tut sich die Möglichkeit auf, das Gebäude zu erwerben und auszubauen. Lohn der Mühe? Unter anderem ein gemütliches Bett, das Verletzungen heilt, wenn man darin ein Nickerchen macht. Im Waffenschrank hingegen können Sie ausgewähltes Rüstzeug solange aufbewahren, bis Sie es wirklich brauchen.

Vierbeiner verkosten

Füttern Sie Hunde in Hyrule mit Früchten oder einem schmackhaften Stück Fleisch, führen diese Sie im Gegenzug zu einem verborgenen Schatz in der näheren Umgebung.

Ran an die Zelda-Amiibos

Begeben Sie sich ins Einstellungsmenü und aktivieren Sie die Unterstützung für Nintendos beliebte Sammelfiguren. Anschliessend eine Amiibo-Figur auf dem NFC-Reader der Konsole platzieren und schon wird Link mit Extras belohnt, die vom Himmel regnen. Im Falle der Prinzessin-Zelda-Figur zum Beispiel erhalten Sie eine zufällige Anzahl an Pflanzen oder einen neuen Schild. Wichtig: Jede Amiibo-Figur kann nur einmal pro Tag verwendet werden.
Ist ein Gegner zu stark, sollten Sie besser flüchten und erst wiederkommen, wenn Sie sich entsprechend vorbereitet fühlen

Rubine verdienen

Anders als in vorherigen Serienteilen verstecken sich Rubine in «Breath of the Wild» nicht mehr unter niedergemähten Grasbüscheln. Vielmehr muss sich Link andere Dinge überlegen, um an das begehrte Zahlungsmittel zu gelangen.
Hier vier praktische Tipps:
Verkaufen Sie nicht mehr benötigtes Rüstzeug. Händler können so ziemlich alles gebrauchen.
Wenn Sie dringend Geld brauchen, können Sie also auch ruhig mal Tränke oder ein schmackhaftes Gericht verscherbeln. Noch mehr Zaster bringen Edelsteine. Sie findet man in der Regel in Gesteinsvorkommen (oft in der Nähe von Felswänden), die man dann vorzugsweise mit einem Hammer oder Ähnlichem weichklopft.
Vasen und Kisten sind weitere wertvolle Rubinspender und sollten bei jeder Gelegenheit zertrümmert werden.
Versuchen Sie Ihr Glück beim Klippenklettern. Dazu müssen Sie allerdings erst einen Goronen namens Baket in der Nähe des Gu-Achitoh-Schreins (bei den Schneidklippen nördlich des Todesberges) aufsuchen und seine Klippenkletternprüfung meistern.

Die Uhrzeit beachten

Viele Dinge im neuen Zelda sind tageszeitabhängig. Bestimmte Pflanzen und Feinde etwa tauchen nur nachts auf, während andere sich nur tagsüber zeigen. Zudem kommt es häufig vor, dass bestimmte Missionen erst nach Anbruch der Dunkelheit verfügbar werden.



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