Im Test: Raumfeld One M

Warmer Sound aus dem Bass-Monster und Fazit

Warmer Sound aus dem Bass-Monster

Der One M spielt auch Sound ab USB-Geräten
Die technischen Daten klingen für einen relativ kleinen Speaker recht imposant: Wir haben zwei Hochtöner von 25 mm Durchmesser, zwei Mitteltöner von 65 mm Durchmesser und einem Tieftöner, sprich einen Downfire-Subwoofer von 130 Millimetern. Allein Letzterer hat eine Ausgangsleistung von gut 50 Watt. Der maximale Schalldruck beträgt 102 Dezibel. Der Klang war dann tatsächlich voller und klarer, die Varietät breiter als gedacht, hatten wir den One M doch eher als «Bassmaschine» unter Verdacht. In der Tat kommt der Bass nicht zu kurz, wird aber von der Klangwärme schön ergänzt. Auch lassen sich Höhen, Mitten und Tiefen sehr schön via App hoch- und runterschrauben. Auch punkto Musikformate lässt sich der One M nicht lumpen: Alle gängigen Formate (MP3, WMA, AAC) werden unterstützt, dazu auch Lossless-Formate wie z.B. FLAC.

Fazit

Der Speaker One M von Raumfeld befindet sich in Sachen Sound eigentlich eher auf dem Level teurer 5.1 Sound-Systeme denn auf jedem der Multiroom-Systeme. Das merkt man zwar auch etwas am Preis (Fr. 449.95), aber vor Allem beim Sound und der Verarbeitung des Geräts. Der Speaker reicht auch locker für die Beschallung einer Cocktail-Party mit hohem Lärmpegel in grösseren Räumen oder Hallen. Wer allerdings nur seinen Duschgang musikalisch untermalen will, wäre wohl auch schon mit dem kleinen Bruder Raumfeld One S gut bedient.

Testergebnis

Verarbeitung, Sound, Simplizität
Kein AirPlay

Details:  Multiroom-Speaker, 102 db, 2x2x1 (Hoch- Mittel- und Tieftöner), 20,2x40,9x18,2 cm (HxBxT)

Preis:  Fr. 449.95

Infos: 
www.teufel.ch

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