Test: 4K-Fernseher Sony KD-55AF9

schnell aufgebaut und eingerichtet

Schnell aufgebaut und eingerichtet

Sony KD-55AF9: hauchdünner schwarzer Rahmen
Nichts anbrennen lässt der Hersteller beim Aufstellen und der Inbetriebnahme. Der 55-Zöller wird von einem dünnen schwarzen Rahmen umgeben, der dem 139 cm grossen OLED-Panel die nötige Stabilität verleiht. Das wuchtige, rund 24 kg schwere Gerät aufstellen sollte man allerdings zu zweit. Sämtliche Anschlüsse verbirgt der 4K-TV hinter seiner schwarzen, rückseitigen Verschalung direkt im Standfuss, die sich allerdings schnell aus dem TV herausklicken lässt: Zu den Anschlussmöglichkeiten zählen insgesamt vier HDMI-2.0-Ports. Auch LAN und WLAN gehören selbstverständlich zur Grundausstattung. Zudem sind insgesamt drei USB-Schnittstellen ins Chassis eingelassen. Im Praxistest zeigt das Gerät, warum es sich um ein Top-Modell handelt. Sind sämtliche Kabel (TV, HDMI, USB etc.) verlegt und externe Geräte (Blu-ray-Player, Speicher etc.) angeschlossen, kann der 4K-TV eingeschaltet werden. Danach konnte das Gerät mit Android TV in Version 8 (Codename Oreo) als Betriebssystem in unter 10 Minuten in Betrieb genommen werden. Dabei muss der Anwender im Installationsmenü nacheinander den Ort, die Sprache und das Netzwerk festlegen.
Sony KD-55AF9: im Menü «Einstellung»
Letzteres gelingt mithilfe der beigelegten Fernbedienung ganz gut. Im Vergleich zum Vorgängermodell hat Sony die Fernbedienung weiter optimiert. Der TV reagiert schnell und präzise auf den Tastendruck. Die Fernbedienung selbst ist nun immerhin spritzwassergeschützt. Ausserdem kann sich der Benutzer ab Installation mit seinem vorhandenen Google-Konto anmelden. Bei Ersterem werden automatisch bereits bestehende Multimedia-Inhalte respektive die Freigabe anderer Dienste mit dem TV-Menü verknüpft. Anschliessend führt der Assistent den Suchlauf durch und installiert die gefundenen Sender. Fertig.
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