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Im Test: Sennheiser Ambeo

von Florian Bodoky 17.10.2019



Zum Klang: Wie sagte schon Onkel Jesse in der 90er-Jahre Sitcom Full House? Erbarme dich meiner! Die Ambeo-Soundbar wartet mit praktisch allen Format-Unterstützungen auf, die Surround zu bieten hat. Natürlich auch DTS:X und Dolby Atmos. Mittels der namensgebenden Ambeo-Technologie soll es auch möglich sein, das Ganze zu richtigem 3D-Sound upzuscalen (ohne Rear-Speaker und ohne Subwoofer). Im Test klappte das ganz wirklich top: Raumfüllende 3D-Effekte mit kristallenen, geografisch klar zu verortenden Klängen versetzen den Ambeo-Nutzer direkt ins Kino. Dazu kommen ein sehr breites Tiefton-Spektrum und ein druckvoller Bass. Optimiert werden kann dies noch durch die Klang-Voreinstellungen (Movie, Musik, Sports…).

Fazit

Ja, der Sennheiser Ambeo hat seinen Preis. Aber hier hört man definitiv, wofür man Geld ausgibt. Selbst unter den Anlagen mit Rear-Speakern sucht man für so einen Sound lange – und bezahlt mindestens so viel.

  • Sennheiser Ambeo

    Positiv:
    Sound
    Negativ:
    Gewicht, Preis
    Details:
    6 Tieftöner, 5 Hochtöner, 2 Upfire-Treiber mit integriertem Subwoofer, DTS:X, Dolby Atmos, HDMI (4 ×), USB, Toslink, AUX, Mic-in, Bluetooth 5.0, Cinch, LAN, WLAN-AC, max. 250W (Sinus)
    Strassenpreis:
    Fr. 2880.-
    Info:
    sennheiser.com
    PCtipp-Bewertung:
    5 Sterne

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