27 Zoll und UHD: der Asus PB279Q im Test

OSD-Menü und Bildmodi

Gutes OSD-Menü

Gut zugänglich und auf Anhieb verständlich ist das OSD-Menü mit seinen fünf rückseitigen Tasten. Nebst Kontrast, Farbtemperatur und Helligkeit sind auch ein Bild-in-Bild-Modus und verschiedene Voreinstellungen, etwa für Spiel und Film, mit nachvollziehbarer Menüstruktur aufrufbar.
Das OSD-Menü ist anhand eingeblendeten Bediensymbole gut nachvollziehbar
Dank des Picture-by-Modus können auch zwei Quellen parallel zugespiesen und nebeneinander dargestellt werden, was jedoch wie bei den meisten Monitoren dieser Auflösung mit breiten schwarzen Balken einhergeht.
Links: der Picture-in-Picture-Modus (PiP), rechts der Picture-by-Picture-Modus (PbP)
Wichtig: Um eine DisplayPort-1.2-fähige Grafikkarte in Betrieb zu nehmen, muss man zuerst übers OSD-Menü den Signaleingang auf DisplayPort 1.2 umschalten. Der Monitor erkennt dies nicht automatisch. Ansonsten wird die Bildwiederholfrequenz trotz aktueller Grafikkarte auf 30 Hz eingeschränkt sein.
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Kommentare
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Nebuk
06.02.2015
Vermutlich gibt es sowas nicht. Das gleiche Problem gab es damals schon bei den 1680x1050 und FullHD oder 1280x1024 und 1024x768. Wenn was nicht nativ/skaliert ist, sieht es einfach unscharf aus.

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Ironfredy
06.02.2015
sieht richtig schlecht aus..... geht eig nur gut zb halbieren also statt 3840 dann 1920....

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Nebuk
06.02.2015
Dachte das 4 Pixel gebraucht werden, damit es einigermassen scharf wird.

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Ironfredy
06.02.2015
2 in der höhex 2 in der breite = 4 schon richtig...