Testcenter 16.02.2022, 10:00 Uhr

Im Test: Benq X1300i

Der Entertainment-Projektor im Härtetest.
(Quelle: BenQ)
Der Projektor-Profi BenQ lanciert mit dem X1300i einen Entertainment-Beamer, der es sprichwörtlich in sich hat: Mit hohen 3000 ANSI-Lumen Helligkeit ist das Gerät nicht nur optimal prädestiniert, um in Licht-ungünstigen, also helleren Konferenzräumen als Präsentations- oder auch Filmekiste eingesetzt zu werden. Vielmehr hat der Hersteller ein weiteres, wichtiges Anwendungsgebiet im Fokus: und zwar das der Gamer. Dank der Einstellung «GameMaestro», in der es für Anwender die drei verschiedenen Modi «FPS» (= Shooter), «RPG» (= Rollenspiele) und «SPG» (= Sportspiele) zur Auswahl gibt, bietet der Projektor zudem einen Input Lag (= Verzögerung) von gerade mal 8 Millisekunden sowie eine Wiederholrate von 120 Hertz bei seiner Full-HD-Auflösung (1920 × 1080). Minimal kann das Gerät Bilddiagonalen von 0,7 m (= 30 Zoll), maximal 7,62 m (= 300 Zoll) aufspannen. Der Mindestabstand zur Wand beträgt dabei 86 cm. Damit ist das kubusförmige, rund 6,5 kg schwere Gerät eben besonders als Gaming-Anzeige/Bildschirm natürlich erste Wahl.
Weiteres Zückerli: Der Hersteller stattet das Modell zusätzlich mit dem HQ1-Stick aus, womit der Beamer die typischen Android-TV-Funktionen erbt – inklusive den von Google zur Verfügung gestellten Apps wie etwa Disney+, Prime oder auch YouTube. Und den Stick, das ist das Gute, liefert BenQ gleich mit dem für einen Strassenpreis von 1230 Franken erhältlichen Entertainer. Daneben gibts noch eine Fernbedienung, mit welcher der Projektor in Betrieb genommen und nach Gusto konfiguriert wird, sowie eine bebilderte Kurzanleitung.


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