Partnerzone Bitdefender 25.06.2021, 07:30 Uhr

Pandemietaugliche Kindererziehung

Wir alle gehen seit Beginn der Pandemie anders mit der digitalen Welt um als zuvor. Umso wichtiger ist es, die digitale Kindererziehung an die aktuelle Situation anzupassen. Bitdefender gibt wertvolle Tipps.
(Quelle: Bitdefender)
Falls Sie Millennial sind oder nach 1990 Kinder aufgezogen haben, kennen Sie es bestimmt auch: Die kleinen Augen sind dermassen auf Konsolen-, Computer-, TV- und Smartphone-Bildschirme fixiert, dass man glaubt, man werde die Aufmerksamkeit des Sprösslings nie wieder zurückerlangen. Nicht von ungefähr kommt es also, dass viele Eltern «Bildschirmzeiten» in den Erziehungsplan aufnehmen, damit die jungen Leute nicht ihre gesamte Zeit vor dem Monitor verbringen – schliesslich sollen sie sich auch noch um andere Aktivitäten kümmern und die schulische Ausbildung nicht vernachlässigen.
Und dann kam Corona und alles wurde anders. Mit fortschreitender Pandemie wurden immer mehr öffentliche Einrichtungen geschlossen und auf die Weiterführung des Betriebs von zuhause gesetzt. Auch Schulen machten zu und disponierten um, sodass die Lehrer ihren Unterricht über Online-Tools wie Zoom weiterführen konnten. Dies bedeutete natürlich auch, dass die Schüler nun gezwungenermassen öfters vor dem PC oder Notebook sitzen mussten, denn schliesslich sollten sie ja auch am Unterricht teilnehmen können. Auch Hausaufgaben (und, falls nötig, die Recherche zur erfolgreichen Absolvierung ebendieser) liefen über digitale Wege. Hier können Eltern kaum sinnvolle Regeln zur maximalen Nutzung vorschreiben, denn wer will seinem Kind in einer Ausnahmesituation schon bei der Ausbildung im Weg stehen?
Zusätzlich sind Kids auf Zack. Sie erlernen die Nutzung des Internets und der digitalen Welten ganz natürlich und auf spielerische Weise, saugen Wissen wie Schwämme auf und sind neugierig darauf, die hintersten Ecken des WWW zu erforschen. Leider können sie dabei auch auf Inhalte und Gesprächskontakte stossen, die nicht für sie geeignet sind. Bitdefender schlägt also folgende Massnahmen vor, um Ihre Kinder gerade in der Pandemie, welche die digitale Welt so viel alltäglicher werden lässt, zu schützen:
  • Stellen Sie alle Online-Konten Ihrer Kinder auf «Privat» oder auf die jeweiligen höchsten Privatsphäreneinstellungen. So können Personen mit fragwürdigen Motiven Ihre Sprösslinge nicht stalken oder gar mit ihnen Kontakt aufnehmen. Achten Sie aber auch darauf, dass soziale Netzwerke zur Welt heutiger Kinder gehören und sie für den Austausch mit Gleichaltrigen sehr wichtig sein können.
  • Sprechen Sie mit Ihren Kindern darüber, wie wichtig es ist, keine Freundschafts- oder Kontaktanfragen von wildfremden Menschen anzunehmen und dass es Internetbenutzer gibt, die nichts Gutes im Schilde führen.
  • Verstärken Sie bei Ihren Kindern die Erkenntnis, dass man nicht jedes Bild von sich und jede persönliche Info im Internet posten muss. Was einmal online gelandet ist, kann nie wieder richtig entfernt werden. Dazu gehören auch Telefonnummern, Hausadressen, Name der Schule und ähnliches.
  • Richten Sie sichere, starke und einzigartige Passwörter für jedes benutzte Online-Konto ein. Der in Bitdefender Total Security enthaltene Passwort-Manager hilft Ihnen, diese zu generieren und sicher abzuspeichern, sodass Sie sich nicht alles selbst merken müssen. Auch füllt er Logindaten automatisch ein, wenn Sie die entsprechenden Seiten besuchen.
  • Verbringen Ihre Kids viel Zeit auf einer neuen Seite oder interessieren sie sich für eine neue App, suchen Sie das Gespräch. Stellen Sie sicher, dass Junior versteht, wofür er/sie da brennt.
  • Schärfen Sie Ihren Kindern ein, auf das eigene Bauchgefühl zu hören und auf verdächtige oder irgendwie «komische» SMS und E-Mails nie zu reagieren. Nicht selten handelt es sich bei solchen Nachrichten um Phishing-Versuche.
  • Installieren Sie auf allen Familiengeräten eine umfassende Sicherheitslösung wie Bitdefender Total Security. Eine Lizenz schützt dabei bis zu zehn Geräte und stellt sicher, dass keine Viren, Trojaner, Phishing-Nachrichten und andere Malware auf Ihrem System landen. Dennoch: Keine Software ersetzt ein klärendes und konstruktives Gespräch mit Ihren Kindern. Lassen Sie sie neugierig sein – solange alles im sicheren Rahmen bleibt.
Quelle: Bitdefender
Die digitale Impfung: Bitdefender Total Security.

Autor(in) Bitdefender Schweiz


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