Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Veo 3 von Google ab sofort in der Schweiz verfügbar

Google bringt ab sofort mit Veo 3 seine neueste KI-Funktion zur Kreation von Bewegtbild in die Schweiz. Wir haben uns gleich drei Videos zum 30-jährigen PCtipp-Jubiläum erstellen lassen. Die Resultate sind im Artikel zu sehen.
© (Quelle: Google Gemini)

Die innovative Technologie soll es ermöglichen, realitätsnahe Videos allein durch Texteingaben zu erstellen – inklusive Hintergrundgeräuschen, Stimmen und Dialogen. An Veo 3 wird unter anderem auch in Zürich gearbeitet.

Veo 3 versteht und interpretiert kurze Text-Prompts und wandelt sie in Videos. Ob eine Strassenszene mit Verkehrsgeräuschen, Vogelgezwitscher im Park oder synchronisierte Dialoge – Veo 3 erzeugt visuell und akustisch detailreiche Clips. Das KI-Tool von Google verarbeitet neben Texteingaben auch Bild-Prompts und setzt dabei auf kontextuelles Verständnis, wirklichkeitsgetreue Darstellung und präzise Lippensynchronität.

Erster Test durch den PCtipp

Wir haben Veo 3 gleich einem ersten Test unterzogen. Den Prompt zum Video haben wir uns aus Zeitdruck auch direkt durch die KI Google Gemini erstellen lassen. Gemini hat uns mehrere Promptvarianten geliefert und wir haben drei davon mit Veo zu Videos verarbeitet. Mehr ging nicht, denn mit dem AI Pro-Abo ist man aktuell auf drei Videos täglich limitiert. Hier im Artikel sind die Videos zu sehen. PCtipp wurde darin von Veo 3 nicht immer richtig geschrieben. Das könnte man sicher korrigieren, aber wir zeigen hier das erste Resultat, das erstellt wurde.

Verfügbarkeit und Nutzung

Veo 3 steht in der Schweiz ab sofort in der Gemini-App zur Verfügung. Voraussetzung für die Nutzung ist ein aktives KI-Abo von Google. Abonnenten von «Google AI Pro» können ab sofort mit Veo 3 in Gemini Videos per Prompt erstellen. Mittels Klick auf «Video» kann die gewünschte Szene im Textfeld beschrieben werden. Gemini erstellt einen achtsekündigen Videoclip in 720p-Auflösung, der als MP4-Datei im 16:9-Querformat und mit Ton geliefert wird. An Veo 3 wird unter anderem auch in Zürich gearbeitet.  

Transparenz durch SynthID

Alle von Veo 3 erstellten Inhalte sind mit SynthID gekennzeichnet – einem unsichtbaren digitalen Wasserzeichen, das KI-generierte Inhalte zuverlässig identifizierbar macht. Zusätzlich wird in sämtlichen Videos ein sichtbares Wasserzeichen angebracht. Eine Ausnahme bilden lediglich jene Inhalte, die im Rahmen des Google AI Ultra-Tarifs über Flow, dem Google Tool für KI-Filmemacher, generiert werden.

Kommentare

Google Videos Künstliche Intelligenz Youtube KI & Trends
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

Bitkom: Deutsche Digitalwirtschaft zeigt sich weiter stabil
Laut dem Bitkom soll der deutsche Markt für IT und Telekommunikation auch 2026 weiter wachsen. Einen Boom gibt es im Segment der Cloud-Software und bei KI-Plattformen, während der TK-Bereich deutlich weniger zulegt, doch zumindest Zeichen der Erholung aufweist.
3 Minuten
9. Jul 2026
ICT-Fachmesse CONNECT von Brack.Alltron erscheint in neuem Gewand
Unter dem Motto «Unboxing Tomorrow» möchte die Handelsgruppe Brack.Alltron die ICT-Themen von morgen präsentieren. 
3 Minuten
10. Jul 2026
Die besten PCtipp-Artikel aus der Kalenderwoche 27
In der Kalenderwoche 27 vom 29. Juni bis zum 5. Juli 2026 standen die Artikel «Achtung, Roaming-Kostenfalle!» und «Sicher vor Betrug im Internet» ganz oben in der Gunst unserer Leserschaft.
2 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

«Vorsicht: Spam Verdacht»
Swisscom startet Warnhinweis bei verdächtigen Anrufen
Swisscom lanciert für ihren Callfilter eine neue Funktion. Mit der Erweiterung des Callfilters um die Funktion «Vorsicht: Spam Verdacht» erkennen Kunden potenzielle Werbe- und Betrugsanrufe bei ihrem Smartphone auf einen Blick.
2 Minuten
22. Jun 2026
Tipps & Tricks
Schweizer Handy-Nummer: So finden Sie sie heraus
Wenn man einen Kollegen oder einen Firmenkontakt sucht und nicht an seine Handy-Nummer herankommt, hilft manchmal ein einfacher Google-Suchtrick.
3 Minuten
29. Jan 2019
Roaming
Achtung, Roaming-Kostenfalle!
Wer während der Urlaubszeit in der Ferne das Internet nutzt oder Telefonate führt, sieht sich schnell mit massiven Roaming-Gebühren konfrontiert. Wir prüfen, mit welchem Anbieter Sie am günstigsten auf Reisen gehen.
12 Minuten
2. Jul 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kommentare