Facebook als Karrieresprungbrett

Zensur ist gang und gäbe

Zensur ist gang und gäbe
Fotos von rauschenden Festen können der Karriere schaden (Bild: Alexander Hauk/bayern-nachrichten.de/pixelio.de)
Gemäss Kelly Services ist sich rund ein Drittel der Befragten bewusst, dass Social-Media-Aktivitäten die Karriere beinflussen können - und zwar sowohl positiv als auch negativ. Über 30 Prozent sind der Meinung, dass sich ein gepflegtes Onlineprofil positiv auf die Karriere auswirken kann. Ebenso viele haben aber auch Angst davor, dass die Inhalte der Profilseiten dem Berufsweg schaden. Daher werden fragwürdige Inhalte häufig verändert oder gelöscht. Auffällig: Der Studie zufolge zensurieren mehr Frauen (35 Prozent) als Männer (30 Prozent) ihre Inhalte für eine «saubere» Onlinereputation.
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