Tipps & Tricks 25.03.2014, 09:09 Uhr

Netzwerkspeicher im Eigenbau

PCtipp zeigt, wie Sie mit Hilfe von Synologys Leergehäuse DS214se und passenden Festplatten einen eigenen Netzwerkspeicher zusammenbauen, und das NAS in Betrieb nehmen.
Was braucht man eigentlich, um sich ein NAS (Network Attached Storage) selbst zusammenzubauen? Ein aktuelles Leergehäuse und zwei passende Festplatten, die für den Dauerbetrieb des NAS-System ausgelegt sind. PCtipp hat dabei auf folgende Komponenten zurückgegriffen: 
Zum Netzwerkspeicher: Synologys DS 214se ist ein 2-Bay-Modell. Es bietet Platz für zwei 3,5- oder 2,5-Zoll-SATA-Platten mit maximal 8 Terabyte (zwei Mal vier Terabyte) Kapazität. Unterstütztet werden die RAID-Typen  Synology Hybrid RAID, Basic, JBOD, RAID 0 und RAID 1. Das DS214se kommt mit einem stromsparenderen ARM-(Single-Core-)Prozessor mit 800 MHz und 256 MB RAM aus. Das reine Gehäuse, ohne Platten, gibt es bereits für einen Strassenpreis von ca. 189 Franken.
Klein und kompakt: Synology DS214se
Die Ausstattung:
  • Leergehäuse: Synology DS 214se
  • Einkern-CPU: ARM 800 MHz
  • Arbeitsspeicher: 256 MB
  • Schnittstellen: Gigabit-LAN-Port, 2 x USB 2.0
  • interne Einschübe: 2 x SATA (3,5" oder 2,5")
  • weiteres Ein-/Austaste, LED-Anzeigen
  • Preis: ca. 175 Franken
  • gesehen bei: www.digitec.ch
Als passende Festplatten hat sich der PCtipp für zwei Seagate-Modelle des Typs Barracuda entschieden. Die beiden 3,5-Zoll-Speicher mit SATA-3-Schnittstelle (Bandbreitenpeak: 6 Gbit/s) besitzen jeweils einen HDD-Speicher mit einer Kapazität von 2 Terabyte. Der Strassenpreis pro Platte liegt bei ca. 85 Franken.
Günstiger Speicer: Seagate Barracuda XT (2 TB)
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