Sicherheit im Internet (Teil 2/4)

Schutz vor Webbetrug

Schutz vor Webbetrug
Webbetrüger fälschen besonders gerne Webseiten von Banken und Kaufportalen, um von Anwendern die Login-Daten zu stehlen. In der Regel wird der Zugangslink zur gefälschten Homepage per E-Mail verschickt. Diese fordert den Empfänger auf, sich doch bitte einzuloggen, um seine Daten zu aktualisieren. Dieser Betrugsversuch wird Phishing genannt. Wie im Abschnitt «Browserhilfe» beschrieben, lässt sich der Phishing-Schutz der beiden Browser Internet Explorer und Firefox per Erweiterung verbessern.
Die Schweizer PostFinance ist wegen ihrer Grösse ein beliebtes Ziel von Phishern
Das beste Mittel gegen Phishing sind aber Sie selbst. Die wichtigste Regel: Öffnen Sie niemals Links aus E-Mails, die angeblich von Ihrer Bank stammen und zum Aktualisieren von Login-Daten auffordern. Kein seriöses Finanzinstitut (und auch kein Webshop) verschickt eine solche Aufforderung per E-Mail. Geben Sie die Webseite zu Ihrer Bank immer von Hand ins Adressfeld des Browsers ein oder legen Sie die Adresse unter den Browser-Favoriten/-Lesezeichen ab.

Autor(in) Reto Vogt



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