Smartphone Nothing Phone (4a) im PCtipp-Test

Inbetriebnahme und Nothing-Apps

Unter den «Einstellungen» findet sich das Glyph-Interface
Quelle: PCtipp
Die Einrichtung unter Nothing OS 4.1 (basierend auf Android 16) verläuft flüssig. Statt auf nervige «Bloatware» setzt der Hersteller auf exklusive «Nothing Apps», die das Ökosystem erweitern. Besondere Eigenheit des 4a-Models ist das Glyph-Interface (erreichbar über Einstellungen). Dort kann der Anwender die rückseitige Matrix mit einem Glyph-Timer (zählt rückwärts), Lautstärkeanzeige oder auch für Essential-Benachrichtigungen genutzt werden. Das sieht cool aus, und verleiht dem Nothing-Phone ein hohes Mass an Individualität. Besonders prominent ist der neue «Playground», ein KI-gestützte und webbasierte Widget-Builder-Plattform (ähnlich einem App-Store, erreichbar über «playground.nothing.tech»), mit der Nutzer eigene System-Tools ohne Programmierkenntnisse erstellen können.
Nothing Phone (4a): Glyph auf Lautstärke (LEDs) «legen»
Quelle: PCtipp
Wers genauer wissen will: Dur sogenanntes «Vibe-Coding» (=Texteingabe) können eigene Mini-Apps und Widgets für das Nothing-Betriebssystem erstellt werden, und so den Homescreen mit individuellen Funktionen zu personalisieren. Die App «Glyph-Composer» erlaubt wiederum das Komponieren eigener Klingeltöne, die synchron zu den Lichteffekten auf der Rückseite abgespielt werden. Zudem ist die Nothing-X-App vorinstalliert, die eine schnelle Integration der markeneigenen Kopfhörer ermöglicht. Die Benutzeroberfläche bleibt im Punktmatrix-Design gehalten, was für eine sehr eigenwillige, konsistente Optik sorgt, mit der sich das Smartphone von der Masse positiv abhebt: Daumen hoch.



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