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Spam: So schützen Sie sich effektiv

von Gaby Salvisberg 15.01.2020



Illegale Komplizenschaft
Weiterhin hie und da gesehen sind angeblich lukrative «Arbeitsangebote», für die Sie den Kriminellen Ihr Bankkonto zur Verfügung stellen müssen. Hierbei handelt es sich jedoch um Beihilfe zur Geldwäsche. Wer bei so etwas mitmacht, steht mit einem Fuss quasi schon im Gefängnis.

Dating
Es gibt eine einzige Sorte Datingmails, die Sie nach vorsichtiger Prüfung ernst nehmen dürfen. Nämlich die Mails genau jener Partnervermittlung, Datingagentur oder Single­börse, bei der Sie sich tatsächlich bewusst und absichtlich registriert haben. Haben Sie sich nie bei einem Dating- oder Singleportal registriert? Dann sind alle Datingmails, die Sie erhalten, erstunken und erlogen. Sie können davon ausgehen, dass es die Frauen nicht gibt, die Ihnen jene Mails senden. Die Klicks auf
irgendwelche Links in diesen Mails führen zu Schädlingen oder zu Abzockerportalen. Es gibt durchaus seriöse Plattformen. Aber jene, die Ihnen aus heiterem Himmel irgendwelche Frauen (kaum je: Männer) anbieten, gehören nicht dazu. Finger weg!

Dubiose Firmen und Produkte
Medikamente sind für die Onlinekriminellen ein beliebtes Produkt, für das sie per Massenmail werben. Meistens wird für rezeptpflichtige Medikamente geworben, etwa Psychopharmaka oder Potenzmittel. Hüten Sie sich vor diesen Produkten! Sie wissen nicht, wer diese mit welchen Ersatzmitteln gepanscht und gefälscht hat. Im harmlosesten Fall er­halten Sie völlig nutzlose Zucker-Placebos, im schlimmeren Fall gefährliche Stoffe.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Kein Geld für Spammer und woher stammen die Adressen?

Tags: Spam
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