Externer Speicher: Alles, was Sie wissen müssen

Variante 3 – externer Speicher

Variante 3: externer Speicher

Benötigt wird: externe Speichermöglichkeit wie HDD/SSD oder ähnlich, passende Adapter
Gut für Nutzer mit: riesigen Datenmengen, schwacher/teurer Internetverbindung
Schlecht für Nutzer mit: kleineren Datenmengen, Platzmangel, Smartphone ohne microSD-Slot
Kostenpunkt: 15 Franken aufwärts für das Speichermedium, 5 Franken aufwärts für Adapter
Bild 4: Speicher hat viele Formen
Die Retrovariante verwendet ein externes Speichermedium mit einem USB-OTG-Adapter (OnTheGo = für unterwegs) am Smartphone. Das hat einerseits den Vorteil, dass man bestehende Hardware weiterverwenden kann, bietet aber auch den meisten Speicherplatz fürs Geld. Dafür muss man mehr herumschleppen, Bild 4. Interessant ist diese Option vor allem für Nutzer mit enormen Datenmengen wie Fotografen oder Videografen. Sie können beispielsweise Aufnahmen per Wi-Fi auf das Smartphone übertragen und danach auf eine externe Festplatte weiterleiten. Das ist zwar nicht die eleganteste Lösung, aber durchaus praktikabel.
Alles, was Sie für diese Variante benötigen, ist ein externes Speichermedium und den passenden Adapter zum Smartphone. Beispielsweise einen USB-Stick und einen «USB-A zu USB-C»-Adapter. Hängen Sie den USB-Stick an das Smartphone an und öffnen Sie den Stick mit einer OTG-fähigen App wie «USB Media Explorer» (gibts für knapp 4 Franken in Googles Play Store). Die Funktionsweise ist kaum anders als am PC.


Kommentare

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rojowa
09.09.2018
Apps auf SD-Karte In früheren Versionen von Android war es möglich, Apps auf die SD-Karte zu verschieben. In Android 7/8 scheint das nicht mehr möglich zu sein. Wie löst man das Problem, wenn die Speicherknappheit von den Apps herrührt und man nicht deswegen ein neues Smartphone kaufen will?